Ernährung, MS Thursday, Multiple Sklerose, Paleo
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#MS Thursday: Mein Kampf gegen die MS, Teil 2

Im vergangenen Bericht zum #MS Thursday habe ich Euch von dem Medikament berichtet, das ich einnehme. Heute möchte ich Euch das Ernährungsprogramm vorstellen, an das ich mich halte. 

Meine Ernährung

Hä?! Moment mal, was hat denn die Ernährung mit MS zu tun?
Ich bin keine Medizinerin oder Ernährungswissenschaftlerin, daher kann ich nicht dafür garantieren, dass alles wissenschaftlich astrein ist, was ich nun beschreibe. Ich erkläre Euch einfach, warum ich mich gerade dazu entschieden habe, meine Ernährung aufgrund der MS umzustellen. Diese Entscheidung hat natürlich keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Jeder sollte das für sich selbst entscheiden. Gerade in der Alternativmedizin wird eine Anpassung der Ernährung bei einer Krankheit wie MS empfohlen. Allgemein ist von „gesunder Ernährung“ die Rede. Hier gibt es allerdings, Ihr könnt es Euch vorstellen, auch eine Fülle an verschiedenen Empfehlungen. Leider ist bisher keine durch eine Studie belegt.


Ich habe es schon letzte Woche beschrieben, für mich ist das größte Dilemma einer chronischen Erkrankung, dass es so viele verschiedene Theorien zur Entstehung und Behandlung gibt. Und jede schwört für sich, zu helfen bzw. richtiger als andere zu sein. Entscheidet man sich, komplett auf Medikamente zu verzichten, gibt es Gegner, entscheidet man sich, die alternative Medizin einzubeziehen, gibt es weitere Gegner, entscheidet man sich für eine Kombination aus weiteren Möglichkeiten, gibt es wieder andere, die dagegen sind. Und das gilt natürlich auch andersherum. Man muss „seinen“ Weg finden. Und das ist wirklich schwierig. Das ist ungefähr genau wie in der Kindererziehung. Es gibt zig verschiedene Ansichten, zig Leute haben dazu bereits Literatur verfasst, aber für einen Weg müssen sich die Eltern entscheiden. Da kann ihnen niemand helfen. Und die große Auswahl und die Ungewissheit, ob der Weg, den man wählt, wirklich zum gewünschten Ziel führt, verunsichern doch stark!

Quelle: http://namabaronis.files.wordpress.com/2013/06/zellen.png

Warum ich die Ernährung umgestellt habe*

Der menschliche Körper ist ein großer Zellhaufen. Und was haben wir im Fach Biologie gelernt? Zellen brauchen Futter, also Nährstoffe. Wo bekommen sie diese her? Aus der Nahrung, die wir aufnehmen. Diese wird im Dünndarm gespalten und durch den Blutkreislauf an den Körper verteilt. Das ist eine ganz grobe (unvollständige) Erklärung. Aber ich denke, dass sie an dieser Stelle reicht.

Bei Multipler Sklerose werden die Nervenzellen zerstört. So können die Nervenreize nicht mehr übertragen werden und es entstehen Beeinträchtigungen des Körpers. Das Tolle am menschlichen Körper ist aber, dass er eigentlich sein ganzes Leben lang neue Nervenzellen bilden bzw. beschädigte Nerven auch bis zu einem gewissen Grad selbst reparieren kann. Dafür brauchen die Nervenzellen gutes Futter. Damit sie das von mir bekommen, möchte ich ihnen eine optimale Ausgangsbasis bieten. Um das zu erreichen, stelle ich ihnen also gute Nährstoffe zur Verfügung.

Ich habe es oben bereits beschrieben, der Dünndarm spielt bei der Nährstoffaufnahme eine entscheidende Rolle. In der chinesischen Medizin wird er auch als „der Sitz der Gesundheit“ definiert.
Mir war das lange Zeit nicht bewusst. ABER ich habe mich sehr lange mit Magen-Darm-Problemen herumgeplagt. Zum Einen musste ich sehr häufig nach den Mahlzeiten aufstoßen. Zum Anderen hatte ich Probleme mit der Verdauung und sehr oft Koliken. Oft bin ich nach Mahlzeiten regelrecht aufgeschwemmt, hatte tagelang Probleme mit dem Stuhlgang und wurde sogar gefragt, ob ich schwanger sei, weil ich so einen dicken Bauch hatte…
Gut habe ich mich damit natürlich nicht gefühlt. Ich merkte über viele Jahre, dass etwas nicht stimmt. Papa Schulze habe ich in dieser Zeit kennengelernt. Er kann bezeugen, dass es sich wirklich über viele Jahre hinzog. Und meine durch Umzüge wechselnden Hausärzte konnten mir in dieser Zeit nicht wirklich helfen. Ich habe die eine oder andere Verdauungspille verschrieben bekommen, aber das war es. Nie wurde mal eine Stuhlprobe oder ähnliches gemacht, um der Sache auf den Grund zu gehen. Einmal hatte ich eine Magenspiegelung. Aber dabei kam nix raus.

Die funktionelle Medizin zum Beispiel definiert chronische Erkrankungen wie die Multiple Sklerose, Rheuma, Diabetes nicht als einzelne Krankheiten, sondern als Ausprägungen zellulärer Fehlfunktionen, die dann unterschiedliche Symptome hervorrufen. Diese zellulären Fehlfunktionen beruhen oft auf einem gestörten Darm.

Nun bin ich Laie, aber wenn ich an meine jahrelangen Probleme zurückdenke und dies dann mit der Erkrankung in Verbindung bringe, kann ich für mich einen eindeutigen Zusammenhang erkennen. Und daher bin ich der festen Überzeugung, dass mir die Ernährung, die ich mittlerweile einhalte, im Kampf gegen die MS helfen wird. Denn sie zielt nur auf Eines ab: einen gesunden Darm und gute Nährstoffe für den Körper.

Das Ernährungsprogramm nach Dr. Terry Wahls

Meine Basis-Lektüre: Terry Wahls, Multiple Sklerose erfolgreich behandeln mit dem Paläo-Programm

Dr. Terry Wahls definiert drei unterschiedliche Stufen: das Basis-Programm, das Paläo-Programm und das Paläo-Plus-Programm. Grundlage aller drei Stufen und eigentlich auch insgesamt der Paläo-Ernährung: selber kochen, keine fertigen Sachen, nix. Keine Saucen, keine Tütchen zum Anrühren, keine Fertiggerichte. Null, nada, niente. Alleine das hilft schon über viele „Magenprobleme“ hinweg. Ich schwöre Euch, wenn Ihr anfangt, darauf zu achten, welche Zutaten so in Fertigprodukten drin sind (auch im Fruchtjoghurt usw.), wundert Ihr Euch irgendwann gewaltig. Da sind Dinge drin, die einfach nicht dort hineingehören.

Das Basis-Programm enthält „nur“ drei Hauptbestandteile:
1. Neun Tassen Obst und Gemüse täglich, darunter a) drei Tassen rohes oder gekochtes grünes Blattgemüse (viel Kohl, je dunkler das Grün, desto besser), b) drei Tassen Obst und Gemüse von intensiver Farbe (Beeren, Tomaten, etc.) und c) drei Tassen Gemüse, das Schwefel enthält (Brokkoli, Weißkohl, Rosenkohl, Rüben, etc.)
2. Glutenfrei und ohne Milchprodukte
3. Biologisch, aus Freilandhaltung oder wild lebend
Darüber hinaus empfiehlt Dr. Wahls, auf Eier zu verzichten, da diese viele Allergene enthalten.

Das Paläo-Programm (verkürzt, für weitere Infos bitte das Buch von Dr. Wahls lesen)
Für das Paläo-Programm gelten alle Regeln des Basis-Programms. Darüber hinaus sollten täglich Algen in Form von Pulver verspeist, der Anteil an tierischen Innerein erhöht und täglich milchsauer vergorene Nahrungsmittel verwendet werden. Auch rohe und eingeweichte Nüsse und Samen gehören in das Programm. Und dann sollten Kartoffeln, glutenfreie Getreide und Hülsenfrüchte auf maximal zwei Portionen die Woche eingeschränkt werden (ich verzichte zum Beispiel komplett).
Fette, die verwendet werden dürfen sind mein heiß geliebtes Ghee (hier geht’s zum Rezept), das ich selber herstelle, Kokosöl, Schmalz oder andere tierische Fette. Auch nicht fermentierte Sojaprodukte fallen weg.

Das Paläo-Plus-Programm (verkürzt, für weitere Infos bitte das Buch von Dr. Wahls lesen)
Für das Paläo-Plus-Programm gelten alle Richtlinien des Paläo-Programms. Aber es kommen noch weitere hinzu:
– Es wird mehr Fett gegessen (z.B. vollfette Kokosmilch).
– Die täglichen neun Tassen Obst und Gemüse werden auf sechs bis neun Tassen reduziert.
– Alle Getreide, Hülsenfrüchte und die weißen Kartoffeln werden komplett vom Speiseplan gestrichen.
– Die stärkehaltigen Gemüsesorten (rote Beete, Kürbis, etc.) werden auf zwei Mahlzeiten pro Woche reduziert.
– Der Fleischkonsum wird reduziert.
– Es wird nur noch zwei Mal täglich mit einem Abstand von 12 Stunden Nahrung aufgenommen.

Meine Ernährungsumstellung

Die Umstellung meiner Ernährung hat nicht von heute auf morgen stattgefunden. Es war ein schleichender Prozess. Jahrelang, ehrlich. Schon lange bevor ich überhaupt von Paläo-Ernährung oder dem Wahls-Programm gehört bzw. gelesen hatte, habe ich gemerkt, dass mir Kohlenhydrate und Milchprodukte nicht gut bekommen. Ich hatte oben bereits beschrieben, dass ich oft aufgeschwemmt war. Das ging mit einem Verzicht von Kohlenhydraten und Milch zurück. Auch die Magen-Darm-Probleme. Und ich habe weder eine Glutenallergie noch eine Laktoseintoleranz. Das hatte ich vorher bereits (teuer auf meine Kosten, weil es gründlichere Tests waren, als diejenigen, die die Krankenkasse zahlt) testen lassen. Trotzdem mag mein Körper beides nicht. Also habe ich immer mehr darauf verzichtet und hatte nie die klassischen Zucker-Entzugserscheinungen, die oft beschrieben werden (hier).
Mittlerweile bin ich bei einem Mittelding von Paläo-Programm und Paläo-Plus-Programm angekommen. Wirklich nur noch sehr selten nehme ich Milch & Kohlenhydrate zu mir (Cappuccino in der Arbeit, ein Stück Schoki) und muss dann immer wieder feststellen: Das schmeckt mir nicht mehr. Und hinterher fühle ich mich null befriedigt (ihr kennt diesen Heeper auf was Süßes, oder?!). Aber ich bin auch keine Maschine und nicht immer kann ich widerstehen. So frisch gebackener Kuchen usw. duftet einfach sehr, sehr lecker. Aber, wie gesagt, immer wenn ich dann nachgebe, bin ich hinterher enttäuscht. Ich bin noch nicht soweit, dass ich meine Nahrungsaufnahme auf zwei Mal täglich reduziert habe. Aber ich merke, dass ich immer weniger Hunger bei den drei Mahlzeiten verspüre, was mit der von Wahls beschriebenen Ketose zusammenhängt. Trotzdem bin ich irgendwie noch nicht bereit für diese weitere Umstellung. Irgendwie ist Essen ja auch so ein gesellschaftliches Ding. Und so kann ich immerhin mittags mit meinen Arbeitskollegen zusammen Essen gehen und einen Salat essen. Aber eigentlich brauche ich den nicht mehr zwingend. Dr. Wahls empfiehlt die Paläo-Plus-Stufe übrigens allen, bei denen die MS trotz Ernährungsumstellung auf das Paläo-Plus-Programm nicht zur Ruhe gekommen ist.
Seitdem ich auf die Paläo-Ernährung umgestiegen bin, habe ich viel Gewicht verloren (6kg). Auch Papa Schulze macht mit, weil er sich gut fühlt und es ihm gut schmeckt und ist 5kg losgeworden. Falls Ihr Euch auch für das Paläo-Programm interessiert, empfehle ich Euch die Website Paleo360. Dort findet Ihr eine genaue Definition, was Paläo ist, zahlreiche Rezepte, Tipps und auch Unterstützung für den Anfang. Ich bediene mich häufig der Rezepte, die wirklich einfach und lecker sind. Darüber hinaus gibt Paleo360 die gleichen Empfehlungen wie Dr. Terry Wahls zur Ernährung bei chronischen Nervenerkrankungen.

Was essen MaxiSchnecke und MiniSchnecke?
MaxiSchnecke und MiniSchnecke dürfen Kohlenhydrate, Milch und Zucker essen. Das wird ihnen nicht verboten. Aber ich achte darauf, dass es die „guten“ Dinge sind, also keine Fertigprodukte, etc. Auf ihr Mittagessen in der Kita habe ich natürlich keinen Einfluss, aber zu Hause wird alles frisch gekocht. Auch Plätzchen und kleine Snacks backe ich oft selber. Darüber hinaus gibt es bei uns im Städtchen noch einen Bäcker, der alles selbst backt ohne viele Zusätze. Dort kaufe ich das Brot und die Brezeln für sie. Süßigkeiten gibt es in Maßen, d.h. nicht mehrmals täglich, sondern halt nur einmal, und dann zum Beispiel „nur“ ein Gummibärchen. Und in der Weihnachtszeit, bei Geburtstagen oder zu Ostern dürfen sie natürlich mehr. Ketchup mache ich zum Beispiel auch selber. Nur Wurst, die kaufe ich nicht bzw. nur an einem bestimmten Stand bei uns auf dem Wochenmarkt. Dort werden ausschließlich Fleisch- und Wurstwaren von Weidetieren verkauft und in der Wurst sind auch nicht zig Zusätze drin. Aber Salami oder so gibt es bei uns nicht (wie gesagt, fangt mal an, zu lesen, was da alles so drin ist). Für MaxiSchnecke und MiniSchnecke ist es OK so, wie es ist. Sie machen kein Theater, dass sie etwas anderes essen oder mehr Süßigkeiten essen wollen. Bekommen sie doch einmal ein Stück normale Wurst, schmeckt ihnen die meist nicht, auch normalen Ketchup und fertige Soßen verschmähen sie. Sie sind das halt nicht gewohnt und dann schmecken diese Dinge auch nicht. Ich merke das bei mir selber: Probiere ich vom fertigen Ketchup, schmecke ich auch nur noch den Chemiebaukasten.

Mein Fazit

Ich fühle mich gut mit meinem Ernährungsprogramm. Meine Magen-Darm-Probleme sind weg. Und ich denke, dass das schon einmal ein gutes Zeichen ist. Wenn ich doch einmal in alte Muster zurückfalle und einen Berg Schokolade verdrücke (bisher zwei Mal innerhalb eines halben Jahres passiert), geht es mir direkt wieder schlecht. Nicht total schlecht, aber ich habe direkt wieder Magen-Darm-Probleme und schwemme auf. Ja, natürlich könnte man kritisieren, dass meine MS in diesem Jahr trotzdem weiter vorangeschritten ist. Aber dagegen möchte ich halten, dass ich a) im ersten halben Jahr 2014 leider nicht 100%-ig konsequent war und zum Beispiel jeden Tag eine Süßigkeit verdrückt habe. Und b) weiß ich auch nicht, ob sie nicht schon viel weiter vorangeschritten wäre, wenn ich das Programm nicht einhalten würde. Ich ziehe es nun knapp ein halbes Jahr lang durch. Aber es braucht Zeit. Wahls schreibt, dass man Geduld haben muss, bis sich der Körper vom Entzündungsmodus verabschiedet. Das kann bis zu einem Jahr dauern.
Abgesehen davon, brauche ich für mich persönlich das Gefühl, selbst etwas gegen die Multiple Sklerose unternehmen zu können. Und, wenn nicht die Ernährung Berge versetzt, dann vielleicht ja mein fester Glaube?! Wer weiß das schon? Und Dr. Terry Wahls hat sich mit ihrem Programm selbst aus dem Liegerollstuhl wieder herausgeholt und bereits zahlreichen MSlern in den USA mit ihrem Programm geholfen. Für mich ist es daher auf jeden Fall einen Versuch wert!

Welche Vitamine und Mineralstoffe ich zu mir nehme, darauf gehe ich dann beim nächsten #MS Thursday ein.

*Diese Ausführungen beruhen auf der MS-Therapie, die Dr. Terry Wahls entwickelt hat. Terry Wahls ist selbst Neurologin, die an Multipler Sklerose erkrankt ist. Grundlage ihrer MS-Therapie ist ein Ernährungsprogramm, das auf dem Paläo-Prinzip beruht. Weitere Informationen dazu findet Ihr in ihrem Buch und auf ihrer Homepage (in englischer Sprache). Weitere Infos zum Paläo-Prinzip beziehe ich über Paleo360

Mehr zu meiner Diagnose und meinen Symptomen findet Ihr übrigens hier.

9 Kommentare

  1. Anfang der Woche habe ich im Buchladen zum ersten Mal Kochbücher mit dem Begriff “Paleo“ gesehen. Dass die Ernährungsumstellung einen positiven Effekt hat, finde ich sehr einleuchtend. Im Prinzip koche ich ähnlich und merke zunehmend, dass ich Fleisch nicht mehr gut vertrage und es mir auch nicht gut bekommt, wenn ich woanders esse. Aber ich möchte auch nicht extrem dogmatisch sein. Jedenfalls spannend und toll, dass du ein gutes Konzept gefunden hast.
    LG, Micha

  2. Hallo Micha, vielen Dank für Dein Feedback. Dr, Wahls schreibt auch, dass gesunde Menschen keineswegs so dogmatisch Leben sollten. Da reicht eine „leichte“ Umstellung, um den Starus Quo zu erhalten (vereinfacht ausgedrückt). Nur wir kranken Personen, sollten uns streng daran halten, um unseren Zellen zu helfen, wieder normal zu arbeiten. Ich bin gespannt, wie es mir in einem Jahr gehen wird…
    Verzichtest Du denn komplett auf Fleisch? Weil das ja eher nicht bei Paleo angesagt ist. Da heißt es ja eher, man solle viel Fleisch und Fisch essen (in Bio-Qualität bzw von Weidetieren).LG, Julia alias Mama Schulze

      • Hallo, ich halte die Diät immer noch ein (kleinere Ausnahmen vor Weihnachten inklusive) und es geht mir sehr gut damit. Das MRT im letzten Sommer hat keine neuen Läsionen gezeigt- das hat mich gefreut und natürlich auch angespornt :-). LG JuSu

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