Ms Thursday: Mein Kampf gegen die MS – Teil 2

In meinem Blog schreibe ich über mein Leben als Mutter von zwei wundervollen Kindern und meine persönliche Reise mit der Multiplen Sklerose, die mich immer wieder auf neue Wege führt. Tipp – Schau dich auf der Homepage um: Mama Schulze

Meine ersten Symptome

Meine Reise mit der MS begann schon vor einigen Jahren, doch damals wusste ich nicht, was es war. Es begann mit unerklärlicher Müdigkeit und Schwäche. Dann kamen seltsame Taubheitsgefühle und Kribbeln. Doch wie viele Mütter, habe ich diese Symptome ignoriert und mir gesagt, dass ich einfach nur überarbeitet bin.

Die Diagnose: Multiple Sklerose

Nach mehreren Arztbesuchen und Tests kam dann die Diagnose: Multiple Sklerose. Die Worte hallten in meinem Kopf wider. Ich hatte von MS gehört, aber ich wusste nicht wirklich, was sie bedeutete. Ich erinnere mich, dass ich in diesem Moment nur daran dachte, wie ich das meinen Kindern erklären soll.

Leben mit MS: Meine Herausforderungen und Erfolge

Als Mutter mit MS habe ich viele Herausforderungen, aber auch viele Erfolge erlebt. Hier sind einige davon:

  • Es gibt Tage, an denen ich mich so müde fühle, dass ich kaum aus dem Bett komme. Aber ich ziehe mich hoch, denn meine Kinder brauchen mich.
  • Es gibt Momente, in denen ich das Gefühl habe, dass meine Symptome meine Fähigkeit, eine gute Mutter zu sein, beeinträchtigen. Aber ich habe gelernt, dass ich nicht perfekt sein muss, um eine großartige Mutter zu sein.
  • Es gibt Zeiten, in denen ich stolz auf mich bin, weil ich trotz der MS ein aktives und erfülltes Leben führe.

Meine Botschaft an andere Mütter mit MS

Wenn du auch eine Mutter mit MS bist, möchte ich dir sagen: Du bist nicht allein. Es ist okay, um Hilfe zu bitten. Es ist okay, einen schlechten Tag zu haben. Und es ist mehr als okay, stolz auf dich selbst zu sein, denn du kämpfst jeden Tag einen Kampf, den viele nicht sehen.

Ich bin Maria Hofmann, ich bin Mama Schulze, ich bin eine Mutter mit MS. Und ich bin stolz darauf, meine Geschichte zu teilen, um andere zu inspirieren und zu ermutigen. Bleibt dran für den nächsten Teil meiner Reise.

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