Sag mal wie wuppst du das, Jessi?

Heute möchte ich euch Jessi vorstellen, eine Freundin und ebenfalls eine Mama, die ich sehr bewundere. Ich habe sie gefragt, wie sie ihren Alltag meistert und was ihre Geheimnisse in Sachen Kindererziehung sind. Lasst uns eintauchen in Jessis Welt!

Teil 1: Jessis Alltag – Wie sie das wuppt

Wenn ich Jessi frage, wie sie ihren Alltag als Mama meistert, lacht sie erst mal. „Manchmal weiß ich es selbst nicht!“, sagt sie und nimmt einen Schluck Kaffee. Aber dann erzählt sie, wie wichtig Routine für sie und ihre Kinder ist. Aufstehen, Frühstück, Kita, Arbeit, Abendessen, Schlafenszeit – jeden Tag das gleiche. „Es ist nicht immer einfach, aber die Kinder brauchen diese Struktur“, sagt sie.

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Teil 2: Jessis Top 5 Tipps für den Mama-Alltag

Ich habe Jessi gebeten, ihre besten Tipps für den Mama-Alltag mit uns zu teilen. Hier sind sie:

  • Tipp 1: Routine ist alles! Es macht den Alltag vorhersehbar und gibt den Kindern Sicherheit.
  • Tipp 2: Nehmt euch Zeit für euch selbst. Selbstfürsorge ist wichtig, um Kraft für den Alltag zu tanken.
  • Tipp 3: Perfektion ist eine Illusion. Es ist okay, wenn nicht immer alles perfekt läuft.
  • Tipp 4: Nutzt Unterstützung. Sei es der Partner, die Großeltern oder eine Nanny – es ist okay, Hilfe anzunehmen.
  • Tipp 5: Liebe und Geduld sind das Wichtigste. Kinder brauchen Liebe, Verständnis und Geduld – und das ist das Schönste, was wir ihnen geben können.

Teil 3: Jessis Sicht auf Kindererziehung

Jessi sieht Kindererziehung nicht als Aufgabe, sondern als Reise. „Es ist ein ständiges Lernen und Wachsen, für die Kinder und für uns als Eltern“, sagt sie. „Manchmal ist es anstrengend, manchmal ist es wunderschön, aber es ist immer bereichernd“.

Teil 4: Was ich von Jessi gelernt habe

Als ich Jessi nach unserem Gespräch verabschiede, fühle ich mich inspiriert und beruhigt zugleich. Ihr offener und ehrlicher Blick auf das Mama-Sein ist erfrischend und macht Mut. Ich nehme mir vor, mehr auf Routine zu setzen und mir öfter mal eine Auszeit zu gönnen. Und vor allem: Mir selbst gegenüber nachsichtiger zu sein. Denn wie Jessi so schön sagte: „Perfektion ist eine Illusion“.

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