Mama-Blog
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Der frühe Vogel fängt den Wurm … oder von der Zeitumstellung

Bevor ich Kinder hatte, habe ich mir nie, nie, nie Gedanken über diese blöde Zeitumstellung gemacht. Würde ich wahrscheinlich heute noch nicht. Seit knapp 3 Jahren frage ich mich 2 Mal pro Jahr: „Was soll der Mist?! Haben die Verantwortlichen eigentlich Kinder?“ Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen. Und wenn, dann haben sie sicherlich nur ein Kind. Denn, ein Kind richtet sich nicht danach, wieviel Uhr es ist. Zwei schon mal gar nicht. Wenn sie wach sind, krähen sie nach Mama & Papa. Egal, ob es 4, 5, 6, oder *wasweisich* wieviel Uhr ist. Es ist schon schwierig genug, einen für alle Familienmitglieder humanen und den Arbeitszeiten entsprechenden Rhythmus ins Haus zu bekommen. Mit mehr als einem Kind tut man das erste Jahr zu viert, fünft oder mehr, erfahrungsgemäß eh nix anderes, als daran zu arbeiten. Die Zeitumstellung konterkariert dabei 2 Mal pro Jahr alles bereits Erreichte.
Jetzt, zur Zeitumstellung auf den Winter, habe ich die Schnecken Tag für Tag ein wenig später zu Mittags- und Nachtschlaf hin gelegt, sodass sie sich schonend umgewöhnen. Das hat auch super geklappt- nur leider nix gebracht. Denn passend sind beide krank und insbesondere die kleine MiniSchnecke hat uns total auf Trab gehalten in der Nacht. Jetzt ist es 10:40 Uhr und wir haben quasi den Tag schon durch: Hörspiel gehört, Biene Maja geguckt, vorgelesen, Kakao getrunken. Das Wetter sieht wunderschön herbstlich aus und wir gucken sehnsüchtig nach draußen. Aber Papa Schulze und ich sind so dermaßen fertig, dass wir uns noch nicht überwinden können, raus zu gehen.

Aber wir sind wenigstens nicht alleine, wie der Post vom Blog von guten Eltern zeigt. Herrlich geschrieben. Ich finde mich da absolut wieder.

Wie habt Ihr denn den Start in die Winterzeit gemeistert? Ich freue mich über Eure Erfahrung 😉

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