#wmdedgt, Blogparade, Mama-Blog
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#WMDEDGT 11/15

#WMDEDGT, das bedeutet: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Das will die liebe Karin alias Frau Brüllen
am 5. eines wissen. Letzten Monat habe ich zum ersten Mal mitgemacht, heute bin ich wieder dabei 🙂

6.15 Uhr

Der Wecker klingelt zum ersten Mal. Aber es ist noch soooo kuschelig im Bett. Ich drehe mich noch einmal um und lasse den Wecker Wecker sein.

6.25 Uhr

Ich raffe mich auf und starte in den Tag. Zähne putzend Schlappe ich in die Küche, stelle den Wasserkocher an und die Cafetiere auf den Herd. Dann hole ich das schon am Abend vorbereitete Frühstück aus dem Kühlschrank (Obstsalat, der jetzt noch für mich mit Nüssen angereichert wird, für die Kinder mit Haferflocken und Apfelmus).

6.40 Uhr

Die Schnecken sind jetzt wach, aber Papa Schulze kümmert sich um sie. Heute fahre ich früh zur Arbeit und er übernimmt. Das machen wir donnerstags immer so. Daher mache ich mich bürotauglich.

6.55 Uhr

Papa Schulze duscht und die Schnecken nölen im Bad rum, weil sie es nicht gut finden, dass ich nicht so viel Zeit habe. Ihr kennt das: Plötzlich ist alles doof. Und dann bewegen sie sich in Zeitlupe…

7.00 Uhr

Wir gehen zusammen zum Frühstück und ich packe meine Frühstückssachen (Müsli & Kaffee) ein und verabschiede mich Richtung Arbeit. Denn ich muss zusehen, dass ich losfahre. Am besten ist es, schon kurz vor 7 Uhr loszufahren (der Rhein-Maln-Verkehr lässt grüßen). Aber ganz ehrlich: Das habe ich noch NIE geschafft! So oder so: Ich habe donnerstags keine Zeit zum Frühstücken.

7.05 Uhr

Ich wuchte den Kindersitz von ganz hinten aus dem Bus heraus, damit die Kinderfrau ihn benutzen kann. Ja, das hätte ich auch schon gestern machen können. Da bin ich einmal früh dran… *grrrrr*

Donnerstags holt unsere Kinderfrau die Schnecken von der Kita ab und  ich arbeite immer lang.

7.10 Uhr

Ich fahre endlich los. An der Stelle, an der ich gestern geblitzt worden bin, fahre ich heute vorschriftsmäßig. Während der Fahrt trinke ich schon mal etwas von meinem Kaffee.

7.45 Uhr

Ich komme bei der Arbeit an, ergattere direkt einen Parklplatz am Büro.

7.50 Uhr

Ich fahre den Rechner im Büro hoch, checke schon mal Mails und beginne beim Lesen mit dem Frühstück und trinke meinen Kaffee zu Ende. Danach starte ich mit meinen anderen To Do’s des Tages 🙂

 

Mama-Frühstück in Schnecken-Box


8.10 Uhr

Papa Schulze ruft bei mir an, nachdem er die Schnecken in der Kita abgeliefert hat und erzählt mir, wie es noch mit Ihnen gelaufen ist.

12.05 Uhr

Heute starte ich ein neues Projekt: Jogging in der Mittagspause. Ja, ich kann es selbst gar nicht fassen! Ich habe mir heute mein Jogging-Zeug mit in die Arbeit gekommen und werde nicht zu Mittag gemütlich in der Kantine sitzen und mampfen, sondern eine Runde Laufen gehen? Warum: Weil mir die Bewegung unglaublich fehlt und ich überlegt habe, wann und wo ich sie in meinem Alltag noch integrieren kann. Abends bin ich einfach zu müde und außerdem ist es ja jetzt auch stockdunkel, wenn die Schnecken im Bett liegen & Papa Schulze heimkommt und ich endlich los kann. So bleibt als einziger Slot der Mittag. Oder der Nachmittag mit den Schnecken im Jogger. Aber hey, sie wiegen zusammen mittlerweile 30kg. Da kann ich fast nicht mehr joggen, sondern nur noch walken.

Jedenfalls habe ich mir überlegt, einmal die Woche meine Mittagspause zu opfern. Denn wir haben Duschen in der Arbeit und einen angrenzenden Park zum Joggen. Was will ich also mehr? Daher habe ich mir einen Mittagssnack eingepackt, den ich wieder am Schreibtisch essen kann und gehe heute laufen. Tschakka!

12.10 Uhr

Ich bin umgezogen und jogge los. Wunderbares Herbstwetter heute! Herrlich! Ich bin so glücklich, dass ich wirklich losgelaufen bin!

 

Es kann losgehen

12.45 Uhr

Ich kehre von meiner Runde zurück und springe unter die Dusche.

 

Herbst-Park vor Skyline bei bestem Wetter

13.05 Uhr

Mit hochrotem Kopf, aber glücklich und stolz kehre ich an meinen Schreibtisch zurück. Zwei Kolleginnen haben schon angedeutet, dass sie mal mit mir zusammen joggen gehen möchten in der Mittagspause- mal schauen, was daraus wird.

13.15 Uhr

Mhhhhh, schmeckt mein Mittagssnack lecker!

 

Lecker Karottensalat

16.25 Uhr

Ich mache Feierabend und fahre Richtung Heimat.

17 Uhr

Zwischenstopp beim Bäcker unseres Vertrauens, der ohne Backmischungen backt. Hier kaufe ich oft donnerstags Laugenbrötchen für ein schnelles Abendessen der Kinder.

17.10 Uhr

Ich fange vor unserem Haus im Auto schon einmal an, an diesem Artikel zu schreiben 😉

17.25 Uhr

Ich gehe zu unserer Kinderfrau und den Schnecken. Es ist schön entspannt bei Ihnen. Sie haben Sterne gebastelt und zeigen Sie mir aufgeregt.

17.30 Uhr

Wir verabschieden unsere Kinderfrau und die Schnecken und ich kuscheln erstmal ne Runde! Grande Vermissung!

17.45 Uhr

Während die Schnecken puzzlen, mache ich ihnen das Abendessen.

17.55 Uhr

Ein alter Kumpel aus Schultagen, mit dem ich seit einem Jahr nicht gesprochen, ruft an. Die Schnecken telefonieren eine Runde mit ihm, dann bin ich dran. Und ich freue mich total: Er hat seine Ernährung auf Paleo umgestellt und seine rheumatischen Beschwerden sind komplett weggegangen! Ist das nicht toll! Und bei wem hat er von der Paleo-Ernährung erfahren? Genau: Hier bei mir bei Mama Schulze! Das freut mich unglaublich!

18 Uhr

Währen dich telefoniere, serviere ich das Abendessen für die Schnecken (Laugenbrötchen, Käse und Gurke) und bereite das Essen für Pap Schulze und mich vor: Weidelamm auf Blumenkohl im Römertopf gegart. Das geht soooo einfach: Blumenkohl in den Römertopf, Lammkoteletts darüber, dann Ghee und Salz obendrauf, in den Ofen bei 200 Grad, 1,5 Stunden warten- fertig. Quasi fast prepared slow food (oder so ähnlich).

18.20 Uhr

Die Schnecken sind fertig mit dem Abendessen (und ich auch mit dem Telefonieren) und wir ziehen Richtung Schlafzimmer. Vorher machen wir natürlich noch einen Stop im Badezimmer.

18.30 Uhr

Die Schnecken liegen im Bett und ich lese ihnen noch 2 Gute-Nacht-Geschichten vor. Und danach geben wir uns noch Küsschen und wünschen uns eine Gute Nacht. Leider muss die MiniSchnecke immer wieder husten (hoffentlich wird das nicht schlimmer.

18.40 Uhr

Ich sitze vorm Rechner und versuche, zu eruieren, warum ich so ne schlechte Web Performance habe. Das bedeutet, dass es lange dauert, bis sich die Site Mama Schulze aufbaut. Ich suche nach einem Plug-In, das das Problem behebt. Denn ich habe ja keine Ahnung. Aber so einfach ist es nicht. Es gibt Website Performance Optimizer. Aber die Plug-Ins verursachen bei mir nur Fehlermeldungen. Arrgggghhhhh (also, falls Ihr Ahnung habt, würde ich mich über Hilfe doch sehr freuen)!

19.30 Uhr

Papa Schulze kommt heim, wir reden über den Tag und essen unser leckeres Mahl aus dem Römertopf.

20.15 Uhr

The Voice of Germany startet und ich tippe nebenher diese Zeilen für Euch. Zwischendurch ist mein Strom immer alle, was das Ganze erschwert…

21.05 Uhr

Papa Schulze fabriziert noch Apfelmus für das morgige Frühstückubd ich widme mich noch einen weiteren Text, bevor ich um 21.30 Uhr Richtung Bett aufbreche.

Ende

Und Ihr? Was habt Ihr so den ganzen Tag gemacht? Ich freue mich auf Euren Kommentar 🙂





5 Kommentare

  1. Nadine sagt

    Gemacht.. eigentlich ne menge aber doch nicht genug.. gegen halb 6 steht Herr Freytag auf um sich für die Arbeit fertig zu machen.. ich und unsere Hundin kuscheln noch im Bett natürlich noch tot müde.. unser Baby fing an zu erzählen um 6 hat sich aber ( jippppii ) wieder selbst in den Schlaf gebrabbelt. Halb 9 wollte sie dann doch endlich die Flasche und gewaschen werden. Dann gings auf die krabbeldecke unser Hund wurde versorgt die erste Waschmaschine angeworfen.. neben bei hab ich es geschafft zu frühstücken und die Motte nochmal ins Bett zu legen.. 11 Uhr.. ich wäre am liebsten wieder ins Bett. Die Motte schläft, der Hund mag raus.. in Verbindung damit wurde von mir der Müll rausgebracht.. Küche aufgeräumt und geschaut was ich meinem Mann zum Jahrestag koche.. Wäsche aufgegangen und um kurz nach 12 in ruhe ne Folge greys anatomy geschaut. Prompt meldet sich die Motte und lächelt übers ganze Gesicht.. dann fings von vorne an mit wickeln kuscheln füttern und spieldecke.. gegen halb 3 fing ich an zu kochen ( spinatlasagne ) bis ein riesen Schrei kam und Krokodilstränen.. und das wurden immer mehr und immer lauter.. da so alles okay war wurde Motte dick eingepackt ( natürlich unter lautem Protest ) Hund geschnappt und raus an die frische Luft. Da hat sie sich beruhigt. Um halb 5 zurück Zuhause wieder das tägliche Lied .. wickeln essen wickeln.. hinlegen. In der Zeit hab ich dann das essen fertig gemacht und bin immer wieder zur quaselstrippe ins zimmer bis sie um kurz vor 6 einschlief. Dann kam Herr Freytag nach hause tobte ne runde mit unserer Hündin. Um halb 7 gab’s entspannt essen und Neuigkeiten Austausch bis unsere kleine um kurz vor 8 gemerkt hat das ihr papa da ist. Das hieß er holt sie aus dem Bett wäscht sie zieht ihr den Schlafi+Schlafsack an gibt ihr die gute Nacht Flasche und bringt sie um halb 9 ins Bett. Unseren Jahrestags verbringen wir kuscheln auf der couch ( mit hund)

    Gute Nacht

  2. Mein donnerstag.
    Aufstehen um 6.30.
    2 der 3 kids wecken. Anziehen Haar machen Zähne putzen das Frühstück zubereiten übernimmt der Papa Inder Zeit selber anziehen und vorzeigbar machen. Die shulkinder gehen los und das kita Kind wird geweckt. Wickeln anziehen ab ins bad.
    Frühstück und um 8.30 geht’s zu therapie. 9 bis 10 Sitz ich dann auf dem Boden und motiviere und sporne an. 10.30 ist dann kita angesagt. Einkaufen Kinderarzt stehen jetzz auf dem programm. 12 Uhr daheim heisst es frühstücken für mich. Um 13 uhr geht’s weiter die mittlere von der shule zur Therapie fahren und wieder 1 Std dort verbringen (schön das die Praxis fussbodenheizubg hat)
    15.30 die jüngste von derkita holen und ab geht’s zur logo. 16.30 alle Therapien vorbei endlich Richtung zuhause. Der grosse hat um 18 Uhr wieder Schach dazwischen werden hausaufgaben nachschaut und die Taschen für den nächsten tag bereitet. 18.30 abendessen*oh man hab ich Hunger ) 19.15 gehen die Mädchen nach dem fertig machen ins bad. Um 20.15 wird der grosse heim gebracht. Er isst meisst leise weil in der zeit meist ich bei den Mädchen wieder bin da die Uhrzeit gerne für die Anfälle genutzt wird
    Irgendwann sind alle wieder ruhig ich hätte Lust etwas zu machen sehe aber mein Bett und falle in den schlaf.
    Ich hoffe ich habe nichts vergessen.

    Lg
    Anja

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