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#WMDEDGT 10/15

#WMDEDGT? Hä?! Was soll das denn bedeuten, dachte ich eben, als ich meine Twitter-Timeline durchsah. Aber ich wurde schlauer. Es bedeutet: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Das will die liebe Karin alias Frau Brüllen
am am 5. eines wissen. Da mache ich doch einfach mal mit. Denn heute war bekanntermaßen Montag. Und montags habe ich frei, so muss ich Euch nicht mit Dingen von der Arbeit langweilen. Also, was habe ich eigentlich den ganzen Tag gemacht?

6.30 Uhr

Der Wecker von Papa Schulze klingelt das erste Mal. Ich werde mit wach. Aber die Schnecken schlafen noch. Und, das müssen wir ausnutzen und drehen uns noch einmal auf die Seite. Wir nehmen jeden Schlaf, den wir kriegen können. Ich schlummere sofort wieder ein.

7.00 Uhr

Papa Schulze steht auf. Die Schnecken schlafen immer noch. Warum machen die das nicht so am Wochenende? Das wäre doch mal was! Vielleicht sollten wir ihnen jeweils am Samstag & Sonntag erzählen, es sei Montag? Ich schlummere erneut ein.

7.10 Uhr

Die MiniSchnecke kräht nach ihrem Papa. Ich säusele via Babyphone, dass ich gleich komme. Sie fängt an, zu meckern, dass sie nach Papa und NICHT nach mir gerufen hat. Ja, ich wünsche ihr auch einen wunderschönen guten Morgen…

7.15 Uhr

Ich bin im Zimmer meiner Töchter und versuche sie zum Anziehen zu bewegen.

7.30 Uhr

Die Kinder haben die Socken an. Yippiehhh!

7.40 Uhr

Ich kann endlich mit den Schnecken Zähne putzen. Und muss Ihnen versprechen, dass ich mich nicht noch anziehe oder wasche, damit sie schneller frühstücken können.

7.45 Uhr

Wir sind endlich in der Küche angekommen und ich nehme die Menü-Wünsche entgegen. Die Große will ausschließlich Obstsalat, den Papa Schulze zum Glück bereits vorbereitet hat. Die Kleine will Joghurt mit Apfelmus und Haferflocken. Ich versorge meine „Gäste“ und bereite einen Coffee-to-go für Papa Schulze vor.

8.20 Uhr

Papa Schulze verlässt mit den Schnecken das Haus. Viel zu spät. Normalerweise sind wir alle früher dran. Wir haben einfach zu lange geschlafen. Heute haben wir uns Zeit gelassen. Das haben wir auch an den Kindern gemerkt. Sie waren nicht so eigensinnig wie sonst. Ach ja, das blöde Ding mit der Zeit!

Ich räume danach den Frühstückstisch auf und mache mir selbst erst mal einen Kaffee. Dann bereite ich mir endlich ein Frühstück. Dazu gucke ich Masters of Sex bei Amazon Prime.

Zwischendurch ruft Papa Schulze an. Wir telefonieren jeden Tag noch einmal kurz, wenn er die Kinder in die Kita gebracht hat und wir auf dem Weg zur Arbeit sind <3

9.30 Uhr

Ich mache etwas Hausarbeit (Aufräumen, Spülmaschine ein und aus, Wäsche, etc.)

10.15 Uhr

Ich setze mich an den Computer, überweise Rechnungen. Das Kindertanzen will bezahlt werden, auch noch Rechnungen für #Wubttika. Danach befasse ich mich mit der Anmeldung unserer Kinderfrau, die einmal wöchentlich die Kinder betreut. Das ist eigentlich ganz einfach. Aber dann doch nicht für mich. Also telefoniere ich mit dem Amt. Anschließend schreibe ich einen neuen Blogpost. Zwischendurch mache ich mir noch einen Milchkaffee und einen Tee.

12.15 Uhr

Hilfe, wo ist nur die Zeit hin? Ich mache mir Mittagessen (ein Curry aus Kohl und Garnelen- ja, das schmeckt!) und schreibe noch schnell zwei, drei Mails. Dann sehe ich mich für eine neue Kooperation beim Onlineshop für Kinderkleidung bello&elsa um und gerate in einen kleinen Kaufrausch… Aber ich freue mich jetzt schon tierisch auf die Sachen!

13 Uhr

Endlich Mittagessen, wieder mit „Masters of Sex“, danach etwas Ruhezeit 🙂

14.30 Uhr

Ich werfe mich in meine Sportklamotten und gehe mit unserem 2-Sitzer Chariot Cougar die Kinder von der Kita abholen.

15 Uhr

Die Mädels sitzen im Cougar und machen „Kaffeeklatsch“, das bedeutet, dass sie Kekse essen. Ich mache Sport und schiebe sie derweil durch die steilen Wege des Taunus.

15.45 Uhr

Wir kommen zu Hause an. Ich bin klatschnass geschwitzt und will schnell in die Dusche. Aber meine Kinde wollen nicht mit mir ins Haus. Nur will ich sie nicht alleine draußen lassen. Sie versperren sich mir total. Aber ich setze mich durch und sie in den Hausflur. Dann schließe ich die Haustür ab und nehme den Schlüssel mit zum Duschen, damit sie nicht Ausbüchsen können.

16.10 Uhr

Eine liebe Freundin kommt mit ihrem 9-Monate-alten Sohn zu Besuch. Es ist verdammt lange her, seitdem wir uns gesehen haben. Die Mädels haben den Jungen noch gar nicht gesehen. Ich habe ihn das letzte Mal gesehen, als er 4 Tage alt war. Darüber habe ich damals auch geschrieben (hier).

17.15 Uhr

Ich beginne nebenbei, das Abendessen vorzubereiten. Es wird Ofenkartoffeln mit Karotten geben. Dazu mache ich Ketchup selbst. Oh, keine passierten Tomaten mehr da. Dann mache ich halt Majo dazu. Oh, kein Öl mehr da. Aber zum Glück haben wir noch Kirschtomaten, die ich verarbeiten kann.

18 Uhr

Meine Freundin macht sich mit ihrem Sohn auf den Weg. Ich muss die Schnecken überreden, aufzuräumen. Sie sind arg müde und knatschig. Sie haben null Bock auf nix und viel Hunger obendrauf. Eine explosive Mischung.

18.15 Uhr

Die Mädels bekommen endlich was zu essen. Karotten und Ketchup bleiben allerdings liegen bei der Großen. Nun ja, ich kann es halt nicht allen Recht machen, ne?! Ich versuche, mich nicht aufzuregen (gelingt mir, YESS!).

18.35 Uhr

Ich ziehe mit meinen Töchtern Richtung Bett. Die Kleine macht mit, die Große nicht. Das ist übrigens meistens so: eine ist willig, eine nicht! Mein Mantra: Ohm Shanti!

Am Ende lege ich die Große komplett angezogen ins Bett. Das bringt sie zur Besinnung. Sie lässt sich ausziehen und geht in die Federn.

19 Uhr

Die Schnecken liegen im Bett und ich gehe noch mal an die Tasten des Rechners und bereite einen weiteren Artikel für das Multiple-Sklerose-Projekt vor, an dem ich mitwirke.

19.30 Uhr

Papa Schulze kommt heim, zieht sich erst mal um und ich mache den Rechner aus. Vom Ofengemüse ist noch ausreichend für unser Abendessen da. Wir quatschen beim Essen über unseren Tag.

20 Uhr

Wir fläzen uns vor den Fernseher und gucken Soundtrack Deutschland, was wir uns letzte Woche aufgenommen haben. Nebenbei tippe ich diese Zeilen.

21.30 Uhr

Wir werden noch einmal nach beiden Töchtern schauen, sie zudecken, streicheln und anschauen. Und dann gehen wir selber zu Bett.

Meistens machen wir dann gegen 22 Uhr das Licht aus.

Und das ist mein Montag gewesen. Und wie war Eurer?

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