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#wmdedgt 07/18

Gestern war der 5. des Monats und da fragt Frau Brüllen stets: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag, kurz #wmdedgt? Und da noch alles frisch von gestern in meinem Kopf ist, erzähle ich Euch noch schnell davon 😉

Vergangenen Zusammenfassungen meines 5. des Monats findet Ihr übrigens hier:

April 2018

August 2017

Juni 2017

April 2017

Februar 2017

#wmdedgt 08/2018

Der 5. August 2018 fing eher doof auf: Nachdem der MaxiSchnecke am Nachmittag zuvor schon nicht gut war, sie Kopf- und Bauchschmerzen hatte, fieberte sie in der Nacht hoch auf. So schrieb ich schon in der Nacht meinen Kollegen eine Mail, dass ich am nächsten Morgen nicht ins Büro kommen kann, sondern im Homeoffice (bei uns: Telearbeit) arbeiten muss. Papa Schulze beschlossen kurzerhand, getrennt zu schlafen, da wir ja nicht wussten, was die Nacht für uns bereithielt und er am nächsten Morgen pünktlich ins  Büro musste.

Zum Glück konnte Maxi nach Gabe von Fiebersaft irgendwann endlich schlafen. Allerdings war der Schneckerich um 4:30 Uhr wach und dachte gar nicht daran, noch einmal einzuschlafen. Bis um 6 Uhr rief er mich in regelmäßigen Abständen mit einem herzzereißenden „MAMAAAA“. Und ich war stets kurz davor, wieder einzuschlafen… MÄH! Um 6 Uhr legte ich Papa Schulze die Babyphone vor die Tür, da ich wusste, dass er bald aufstehen würde und erbat mir von ihm via WhatsApp-Info noch etwas Schlafenszeit. Ich griff zu Ohrenstöpseln und Schlafmaske und verschwand subito ins Land der Träume bis 8:30 Uhr. Wenigstens etwas.

Papa Schulze nahm die MiniSchnecke dann mit in die Kita, die sich schon mega auf einen Verabredung mit einer Freundin im Anschluss freute. Maxi meldete ich vom Hort ab und den Schneckerich behielt ich kurzerhand ebenfalls zu Hause, da er zum Ende der Woche doch immer sehr müde ist und sich über extra Ruhe und einen ausgedehnten Mittagsschlaf freut.

Nach einem schnellen Frühstück leierte mir Maxi etwas Fernsehzeit aus der Rippe, der Schneckerich gesellte sich sofort zu ihr und ich begann, zu arbeiten. Nach der Fernsehzeit verkrümelten sich die Kinder ins Kinderzimmer und bauten Lego-Landschaften. Und ich hatte weiterhin Ruhe, meinem Job nachzugehen. Das lief mal richtig entspannt!

Zu Mittag gab es schnelle Pasta mit Tomatensauce und Parmesan- ein Klassiker, der immer geht und sowohl Maxi als auch dem Schneckerich schmeckt. *nomnomnom*

Nach dem Mittagessen legten sich beide Kinder zum Mittagsschlaf hin. Natürlich Maxi nur unter Protest, der jedoch nur so mini halbherzig ausfiel, da die Müdigkeit zu groß war. Während beide selig knorkelten, arbeitete ich noch letzte Mails und Telefonate ab. Danach legte ich mich eine halbe Stunde aufs Sofa- auch mir steckte die vergangene Nacht in den Knochen.

Zwei Stunden später erwachte der Kleine und stürzte sich sofort wieder auf seine Lego-Bausteine, während ich die Große, die ja überhaupt nicht müde gewesen war, aus dem Tiefschlaf weckte. Schon war es Zeit, Mini von ihrer Freundin abzuholen. Auf dem Weg liegt zum Glück eine Eisdiele, bei der wir noch kurz auf einen Eiscafé bzw. 2 Kugeln Eis einkehrten.

Nachdem sich Mini endlich von ihrer Freundin lösen konnte, fuhren wir nach Hause, denn es war auch schon Zeit zum Abendessen. Es gab ausnahmsweise noch einmal Nudeln, Tortellini, weil es schnell gehen musste. Schmeckte aber allen drei Kindern nicht: Der Schneckerich probierte erst gar nicht, sondern warf mir die Schüssel vor die Füße, Mini  verkündete nach 3 Gabeln, sie habe Bauchschmerzen und Maxi kämpfte sich schweigend durch ihr Schüsselchen durch.

Danach entstand ein kleineres Durcheinander aus Nicht-Hören-Wollen, Nicht-Zähneputzen-Wollen, Nicht-Zu-Bett-Gehen-Wollen. Doch irgendwann ging es dann wieder und ich konnte noch aus unserer derzeitigen Abendlektüre „Die Schule der magischen Tiere“ vorlesen. Nachdem ich Mini ins Bett gebracht hatte, fiel mir auf, dass Maxi aufgrund ihres zweistündigen Mittagsschlafs ja noch gar nicht müde war und so erlaubte ich ihr, noch etwas wach zu bleiben. Zeitgleich kam Papa Schulze nach Hause und brachte den total müden Schneckerichen ins Bett. Hinterher zockten wir drei dann noch einige Runden „Biberbande“ bis Maxi ebenfalls im Bett verschwand.

Und dann? Dann war nicht mehr viel. Papa Schulze aß zu Abend, wir zappten uns ein wenig durchs Fernsehprogramm. Ich veröffentlichte noch einen Blogbeitrag über „Erste Abschiede“ und streute ihn in den sozialen Medien. Danach waren wir nur noch müde- derzeitiger Dauerzustand. Der Schneckerich bekam um 22:30 Uhr noch seine Nachtflasche und wir schliefen sofort ein. Bumm. Aus. Ende.

 

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