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Willkommen im Leben | 5 Freitagslieblinge

Hallo 2019, willkommen in unserem Leben! Nachdem wir in der vergangenen Woche noch im Skiurlaub waren, ging es in dieser Woche wieder in den normalen Familien- und Arbeitsalltag über. Und, was bedeutet das für eine Familie mit noch relativ kleinen Kindern im Winter? Genau: Husten, Schnupfen und Heiserkeit haben pünktlich zum Wochenstart Einzug bei uns gehalten. Maxi hatte eine schöne, fette Kehlkopfentzündung, Mini schwächelte zur Mitte der Woche ebenfalls mit einer Schniefnase und beginnendem Husten und ich selbst merkte, wie mein Körper mit der Abwehr der Kinderkillerviren beschäftigt war/ ist. Vielleicht kennt Ihr das: Müdigkeit, Frösteln und die Frage „Sind das jetzt Halsschmerzen?“ plus Niesanfälle.

So musste ich direkt im Anschluss an die Winterferien Sonderurlaub zur Betreuung eines kranken Kindes nehmen. Aber, es ist eben so, ich kann es nicht ändern. Rundherum sind alle am Niesen und Schnupfen, daher werden wir nicht die einzige Familie sein, bei der das so ist. Ich hoffe nur, dass der kleine Mann nun nicht auch noch krank wird und, dass meine Abwehr standhält und die blöden Viren nicht Überhand gewinnen lässt.

Freitagslieblinge

In meinem letzten Beitrag zu den Freitagslieblingen hatte ich es Euch schon geschrieben: „Da das Leben aber trotzdem immer noch schön ist- mit Familie, Beruf und (trotz) MS, möchte ich mich hier auf Mama Schulze wieder mehr darauf besinnen und zuversichtlich sein. Daher habe ich mir überlegt, zum Ende der Woche bei den Freitagslieblingen der lieben Ana von Berlin Mitte Mom mitzumachen. Hier möchte ich Euch an einigen Momenten meiner Woche teilnehmen lassen und mich darauf besinnen, was bei uns Schönes passiert. „

Ab dieser Woche möchte ich damit nun endlich weitermachen und mit Euch meine/ unsere schöne Momente teilen.

Buch der Woche

Bei meinem Buch der Woche handelt es sich vielmehr um eine Romanreihe, an die ich eher zufällig gekommen bin. Und zwar war ich auf der Suche nach seichten Schmökern für den Urlaub. Ja, ich gebe es zu: Liebesromane. So eine Schmonzette einfach zum Runterlesen, ohne groß nachzudenken. Irgendwie landete ich bei der Autorin und kaufte mir für mein Tolino spontan drei ihrer Romane aus einer Reihe- um dann zu merken, dass diese noch gar nicht ins Deutsche übersetzt waren, sondern noch in der Originalsprache Englich (aber amerikanisches Englisch) sind. Trotzdem begann ich den ersten Roman zu lesen und es hat funktioniert. Ohne, dass ich jedes zweite Wort nachschlagen musste. Ja, ich gebe es zu: Natürlich verstehe ich nicht jedes einzelne Wort, aber ich verstehe trotzdem, wovon der Roman handelt, ich verstehe die Zusammenhänge, ich verstehe Witze, Streitigkeiten und große Liebeserklärungen. Lustigerweise war ich in der letzten Woche auch noch in einem Skikurs, der auf Englisch stattgefunden hat und es ist mir wirklich leichter gefallen, mich mit den Teilnehmern bzw. mit der Lehrerin auf Englisch zu unterhalten.

Von mir kommt also an dieser Stelle der Tipp: Traut Euch ruhig mal, wieder ein Buch in einer anderen Sprache zu lesen. Oft könnt Ihr doch (noch) mehr, als Ihr denkt- und am Ende macht es sogar Spaß und Ihr lernt noch einmal etwas dazu. Ich stecke nun mitten im zweiten Band und ich bin froh, dass ich so zufällig dazu gekommen bin.

Die drei Romane, von denen ich Euch hier berichte, sind übrigens von Jennifer Snow: Maybe this Time, Maybe this Love & Maybe this Kiss (Colorade Ice Reihe) (Amazon Partnerlink und damit Werbung, da ich für Euren Kauf einen kleinen Betrag verdiene.)

Jennifer Snow: Maybe this Love, Maybe this Kiss & Maybe this time

Lachen der Woche

Ein Lachen habe ich zurzeit jeden Morgen im Gesicht, wenn ich aufstehe. Denn über die Weihnachts- und Winterferien hat sich der Schneckerich angewöhnt, jeden Morgen noch einmal zu Papa Schulze und mir ins Bett zu schlüpfen. Dann liegt er zwischen uns und döst und kuschelt noch einmal etwas. Und das ist so, so, so schön! Da werde ich richtig süchtig danach. Herrlich!

Der Schneckerich beim Gucki

Einkauf der Woche

Ich sage nur: Vitamine! Wir brauchen Vitamine. Den Kindern habe ich für die Extraportion Vitamin C gegen die Erkältungsviren morgens einen frisch gepressten Orangensaft gemacht. Zusätzlich habe ich für Papa Schulze und mich Ingwer und Zitrone eingekauft. Hieraus möchte ich Ingwershots für uns zubereiten, damit die fiesen Viren auch bei uns beiden Großen keine Chance haben.

Vitamine, Vitamine, Vitamine

Essen der Woche

Maxi war drei Tage lang zu Hause wegen ihrer doofen Kehlkopfentzündung und jeden Tag, wenn ich sie fragte, was sie denn zu Mittag essen möchte, antwortete sie „Köttbullar“. Ihr Wunsch war mir Befehl und es gab Köttbullar. Ja, ich gebe es zu: Die Fleischbällchen habe ich diesmal nicht selbst gemacht, sondern tiefgefroren gekauft. Dazu gab es selbstgemachtes Kartoffelpü, Erbsen, Sahnesauce und Preiselbeerkompott (ebenfalls gekauft). Und es war lecker! Nomnomnom

Köttbullar

Herzmoment der Woche

Zurzeit ist es mit den Mädchen nicht immer einfach: Jede der beiden macht einen großen Entwicklungsschritt durch. Jede hat besondere Bedürfnisse, braucht ihre Zeit, ihren Zuspruch, aber auch ihre Grenzen. Daneben lernt der Schneckerich momentan gefühlt jeden Tag 10 neue Wörter, wird immer mobiler, selbständiger- und auch gefrusteter, wenn etwas nicht so klappt, wie er will. Hier knallen dann die Themen von drei sehr willensstarken Kindern aufeinander, auf die ich bzw. wir reagieren. Mal besser, mal schlechter, mal ohne Brüllen, mal mit Brüllen, mal mit Gelassenheit, mal mit großem Frust. Trotzdem sagen wir uns jeden Tag, dass wir uns lieben- und zwar immer, immer, immer, auch wenn wir uns streiten. Und dass mir mittlerweile meine beiden Töchter eben genau das abends dann auch noch einmal sagen, bevor wir das Licht ausmachen, das wärmt mein Herz.

Mini und Maxi

Und wie war Eure Woche? Ich wünsche Euch auf jeden Fall ein schönes Wochenende- macht es Euch fein 😉

2 Kommentare

  1. Christina Bylebyl sagt

    Da hattet ihr ja ganz schön viel um die Ohren. Ich hoffe Maxi geht es besser. Kehlkopfentzündungen sind ganz schön fieß.
    Meine Woche war geprägt von Zähnen die das Leben schwer machen. Der Murkel bekommt gerade Zahn 3 und 4 und das ewige Jucken und Drücken nervt ihn ganz schön. Aber langsam blitzt das erste weiß und es wird besser. Ich bin selbst überrascht, wie gut man, trotz ewiger Müdigkeit, durch so eine Woche kommt. Sobald ein Lächeln über das kleine Kindergesicht huscht ist ohnehin alles vergessen.

  2. Hallo Ihr Lieben

    da habt Ihr ja schon mächtig was erlebt, ich hoffe jetzt ist alles wieder gut, meiner großen Schwester und meiner Nichte ging es damals auch nicht so gut, Mia musste per Kaiserschnitt geholt werden, weil die Nabelschnur sich um den Hals gewickelt hatte. Intensivstation, ich konnte sie gar nicht so sehen. Aber mittlerweile geht es allen wieder gut. Kinderwagen-kombi.net

    Ich wünsche alles Gute, Eure liebe Tanja

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