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Tiefseetaucher – sonntags abends ist Badezeit

Werbung: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit tetesept. Natürlich stellt dieser Artikel trotzdem meine persönliche Meinung dar.

Wir wohnen ja in einer kleinen, aber feinen Neubausiedlung, in der, Papa Schulze und ich haben das einmal nachgerechnet, (unglaubliche) 31 Kinder unter 12 Jahren leben. Darüber hinaus gibt es noch so ca. 5 Kinder, die älter sind und das nächste Baby ist auch schon unterwegs. Und das bei (ich bin mir gerade nicht sicher, aber so ungefähr müsste das schon stimmen) bei 20 Familien- somit liegen wir über dem deutschen Durchschnitt, was Kinder anbelangt.

Kindergeschrei & Kinderlachen

In eben dieser Straße gibt es daher viel Kindergeschrei & Kinderlachen, viele gestresste & glückliche Mamas, viele Beulen & Pflaster, Papas, die den Rasen mähen & Gartenhäuser bauen und meist Abendessen um 18 Uhr. Ab April ist unsere kleine Straße fest in Kinderhand. Da wird getobt, Fangen & Verstecken gespielt, mit Malkreide ganze Landschaften auf den Boden gemalt, Klingelmännchen gemacht, gemeinsam Eis gegegessen, Käfer entdeckt, Blumen gepflückt und wenn es heiß wird, holen alle ihre Wasserpistolen raus.

Badezeit

Aber sonntags abends ist die Straße leer gefegt und keiner klingelt beim Nachbarn. Denn: sonntags abends ist Badezeit. Oder, wie ich es gerne nenne: Kinder-Folter-Zeit. Wahlweise wegen des Wassers am KÖHÖHÖRPER (bitte sprechen sie dieses Wort mit einer Sirenenstimme) oder des Fönens hinterher (bitte fügen sie hier lautes Gezeter ein).

Ich verstehe es auch nicht, warum das so sein muss: Jeden Sonntag gibt es nachmittags schon viele Fragen und Diskussionen: „Mama, müssen wir heute Abend wieder baden?“, „Auch die Haare?“, „Müssen wir das? Wir haben doch erst vorvorvorvorgestern gebadet. Also, eigentlich ja gerade erst vorhin. Müssen wir baden?“, „Mit Haare Föhnen?“

Erst „Hü“, dann „Hott“

Und dann, wenn wir unsere Kinder nach langen, schier endlosen Diskussionen, endlich in der Badewanne sitzen haben, dann passiert was? Genau: Sie wollen nicht mehr raus aus der Wanne. „Weil, Mama, das ist so schön hier drin.“, „Weil, ich will noch mal kurz tauchen.“, „Und Maxi war übrigens viiiiieeeel länger als ich in der Badewanne. Das ist UNGERECHT! Ich will länger hierdrin bleiben“.

Nun wurden wir gefragt, ob wir von tetesept die neuen Kinderbadeprodukte „Tiefseetaucher“ und „Schatzsucher“ testen möchten. Die Besonderheit bei diesen Produkten: Sie kommen mit passenden Badegeschichten daher (die Ihr Euch übrigens hier bei tetesept herunterladen könnt).

DIE Lösung gegen Diskussionen

Bei der Sprudeltablette „Tiefseetaucher“ handelt es sich um einen Frosch (der übrigens in einer echt witzigen Verpackung verkauft wird) namens Frolumbus. Die Sprudeltablette ist frei von Silikonen, Paraffinen und Mineralölen- das schreibe ich hier extra, weil ich immer darauf achte. Schon auf der Verpackung lockt eine kleine Badegeschichte zum Vorlesen.

Tiefseetaucher

Mit dieser kleinen Badegeschichte habe ich die Schnecken quasi schon angelockt. Sie bekamen ein kleines Häppchen, mit dem Versprechen, dass es die lange Geschichte dann gibt, wenn sie in der Badewanne sind.

Sprudeltablette „Tiefseetaucher“ & „Schatzsucher“ von tetesept

Das hat natürlich super geklappt, schnell saßen die beiden Mädels in der Wanne und lauschten der Geschichte um den kleinen Frosch Frolumbus, der seinen Freund Vulki besucht, und die zusammen das Lava-Labyrinth erkunden.

Das gefiel sehr und so fragten die Schnecken mich dann schon vor der der nächsten „Waschung“, ob es denn wieder so ein tolles Sprudelbad mit Geschichte gäbe. Diesmal hatte ich die Sprudeltablette „Schatzsucher“ für sie. Auch hier gibt es auf der Verpackung bereits eine Minigeschichte. Die Besonderheit bei „Schatzsucher“: In der Kugel befindet sich eine von sechs lustigen Sammelfiguren. Das ist noch einmal eine extra Überraschung, die super gut ankam. Die Mädels konnten es kaum erwarten, was sie am Ende des Sprudelbads erwartet.

Tiefseetaucher

Tiefseetaucher

Auch die passende lange Badegeschichte gefiel: Hier macht sich Frolumbus gemeinsam mit Daisy Delfin, Kugelbert und Trude auf Schatzsuche- ein tolles Abenteuer! Zusätzlich wartete dann am Ende noch eine kleine Spielfigur auf die Mädels, die aus der Sprudeltablette zum Vorschein kam: eine kleine Schildkröte.

Tiefseetaucher

Nun können es beide natürlich nicht erwarten, schon das nächste Mal mit einer Sprudeltablette „Schatzsucher“ in die Wanne zu hüpfen. Schließlich brauchen sie eine zweite Spielfigur, damit es gerecht ist. „Und außerdem, Mama, sind die Geschichten so toll! Das ist dann so schön in der Badewanne.“

Und dagegen habe ich natürlich Ü-BER-HAUPT NIX 😉

 

 

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  1. Pingback: Ein Vulkanland in der Badewanne - Mama Schulze

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