Wie wuppst Du das?
Kommentare 2

Sag mal, wie wuppst Du das, Karin?

Die liebe Karin alias Frau Brüllen durfte ich Anfang des Jahres beim Netflix-Bloggertreffen persönlich kennenlernen. Und sie war so nett, einen Gastbeitrag für mich über ihre „Kriegsverletzung“ zu schreiben, als ich mir das Handgelenk gebrochen habe (hier geht es lang).
Daher freue ich mich sehr, dass sie sich bereit erklärt hat, an meiner Vereinbarkeitsserie teilzunehmen.

Liebe Karin, sag mal, wie wuppst Du das?
Vorname: Karin

Alter: 38

Karin alias Frau Brüllen

Karin alias Frau Brüllen

Mutter von: 2 Kindern (10 und 6)

Stadt: Nähe Basel/CH

Deine Seiten im Netz (Blog/Twitter/Instagram/etc.):

Blog: http://www.bruellen.blogspot.com

Twitter: www.twitter.com/fraubruellen

Facebook: Mut zur Lücke 😉

Instagram: https://instagram.com/fraubruellen/

1.Wie sieht Dein Arbeitsalltag aus? Bist Du happy damit?

Ich stehe normalerweise um 6:00h auf und verschwinde ziemlich zackig zur Arbeit (normal fange ich gegen kurz nach 7:00h an). Mein Mann steht mit den Kindern um 7:00h auf und geht gleichtzeitig mit ihnen um kurz nach acht aus dem Haus.

Mein Arbeitsalltag an sich ist genau das, was ich möchte: ein Job, in dem ich sowohl mit Zahlen, Fakten, Maschinen, Chemie und Menschen zu tun habe. Was ich mache, steht ein bisschen ausführlicher hier. An normalen Tagen komme ich meist gegen halb sechs nach Hause.

Ich habe ja frisch einen neuen Job in meiner Firma angefangen und dabei mein Pensum von 90% (=Freitag nachmittag frei) auf 100% erhöht. Allerdings ist für diesen Job dauerhafte Präsenz vor Ort nicht so essentiell, so dass ich den ganzen Freitag von zu Hause arbeiten kann.

Wie werden Deine Kinder in der Zeit betreut? Funktioniert das gut?

Seit Mitte August gehen ja beide zur Schule, d.h. in der Kernzeit (das ist hier in der Schweiz bzw. im Aargau, weil es ist ja immer alles kantonal unterschiedlich von 08:30h – 12:00h) sind sie dort. An einigen Tagen geht der Unterricht auch schon um 07:40h los, dazu kommt ab der 1. Klasse auch zweimal Nachmittagsunterricht, je nach Klasse wird der dann mehr.

Bis Ende letzten Jahres waren die Kinder in der restlichen Zeit in einer Kinderkrippe bei uns im Ort, das ist aus sehr traurigen Gründen leider nicht mehr der Fall. Die Randstunden- und Mittagsbetreuung, die bei uns im Ort angeboten wird, ist leider mit usneren Arbeitszeiten nicht vereinbar, da für die Ferien kein (doch. Dieses Jahr zum ersten Mal für die Sommerferien. Für 100CHF/Kind/Tag) Angebot gibt und auch die Nachmittage nicht abgedeckt werden, haben wir uns für eine Nanny entschieden. Sie kommt während der Schulwochen mittags, kocht für die Jungs und betreut sie den Nachmittag über. In den Ferien kommt sie dann den ganzen Tag, wenn wir selber nicht frei haben.

Ich muss sagen, ich habe mit den Konzeptwechsel von Krippe auf eine Einzelperson erst echt gehadert, aber wir haben eine grossartige Frau gefunden, auf die wir uns wirklich verlassen können und die beide Jungs wirklich gern haben. Also: ja, es funktioniert.

Haben Du und Dein Mann eine Arbeitsteilung was das/die Kind/er betrifft und wie gestaltet sie sich? Läuft die Organisation gut?

Ich denke, ohne Arbeitsteilung, nicht nur, was Kinder, sondern auch was den Rest angeht, geht es nicht mit zwei Vollzeitjobs.

In Sachen Kindern hat mein Mann den Frühdienst 😉 (ausser an Tagen, wo „Frühschule“ ist), dafür kommt er öfter später heim als ich. Ausserdem geht er dreimal die Woche abends zum Sport, so dass ich da für das gesamte Abendprogramm zuständig bin.

An den restlichen Tagen teilen wir uns das, d.h. Tag redapitulieren, Hausaufgabenanschauen, Schulmitteilungen unterschreiben, den Antreiber für Duschen/Zähneputzen/Pyjamaanziehen spielen und Vorlesen läuft im Wechsel.

Planbare Kinderarzttermine legen wir in Randzeiten, und wer bei der Arbeit grad besser weg kann, geht mit den Kindern hin.

Genauso ist es bei „Kind (und in unserem Fall auch Nanny) krank“: bei leichteren Infekten der Kinder kommt unsere Nanny trotzdem (Vorteil gegenüber Krippenbetreuung), wenn es aber richtig schlimm ist oder sie selber krank ist, bleibt der daheim, bei dem es von der Arbeit her grad eher geht. Das kann auch im Lauf eines Tages wechseln, so dass sich das bisher immer gut organisieren liess.

Freizeittermine der Kinder sind dank ihres Alters ja mittlerweile praktisch alle ohne Eltern und weil wir auf dem Dorf wohnen, wo alles fussläufig erreichbar ist und die Kinder gsd seit dem Kindergarten gewohnt sind, solche Wege allein bzw. mit ihren Freunden zusammen zurückzulegen, sind Elterntaxidienste eigentlich kaum nötig. Nur für den Schwimmkurs am Samstag morgen wechseln wir uns mit der Begleitung ab, aber eigentlich um unsretwillen, weil wir dann in der Zeit unseren Kilometer runterschwimmen können. Ach ja: und für den Unihockeyverein sind wir ab der nächsten Saison wohl auch das eine oder andere Wochenende im Wechsel mit anderen Eltern als Kindertaxi unterwegs, um den grossen Sohn und seine Freunde zu den entsprechenden Matches zu fahren.

Wir teilen unsere Google-Kalender miteinander und tragen alle Termine auch für die Kinder ein, so dass im Prinzip jeder zu jeder Zeit weiss, ob für den nächsten Schultag irgendwas spezielles nötig ist (hier wird zB zwischen geraden und ungeraden Wochen entweder geschwommen oder geturnt), ob irgendwelche Termine ausser der Reihe sind, und auch wenn ich normalerweise zB die Znüniboxen (aka Brotdosen) für die Jungs parat mache und morgens, bevor ich aus dem Haus gehe, kontrolliere, ob Sportzeug etc. eingepackt ist, ist das für meinen Mann auch kein Buch mit sieben Siegeln und wenn ich mal auf einer mehrtägigen Geschäftsreise oder wie letztens für ein paar Tage einfach mal im Krankenhaus ausgeknockt bin, kriegt er zwar von allen Seiten Ruhm und Ehre, weil er es schafft, dass die Kinder in sauberen Klamotten, mit gebürsteten Haaren, den richtigen Schuhen und den richtigen Sachen dabei ausgeschlafen und abwechslungsreich ernährt in die Schule kommen und nicht total verwahrlosen, aber ich bin froh, dass das für uns eine Selbstverständlichkeit ist, dass jeder zu jeder Zeit auch den Part des anderen übernehmen könnte.

Karin mit ihrem Mann und den 2 Söhnen

Karin mit ihrem Mann und den 2 Söhnen

Bleibt in Deinem Alltag auch noch Zeit für Dich ganz persönlich übrig? Wie nutzt Du sie?

Erstaunlicherweise ja.

Damit ich alles unter einen Hut kriege (und weil ich ein etwas zwanghafter Mensch bin ;-)), habe ich zwar alles recht strikt organisiert, dass eben der Haushalt ausser dem Putzen (man darf Daumen drücken, dass die neue Putzfrau endlich mal die richtige ist) nicht verwahrlost, aber trotz allem: wenn die Kinder gegen acht im Bett bzw. am Lesen sind, erledige ich Wäsche, Aufräumen, Kleiderrauslegen für den nächsten Tag und dann habe ich Zeit für mich. Damit das nicht untergeht, habe ich (habe ich erwähnt, dass ich ein leicht zwanghafter Mensch bin) seit Jahren das fixe Programm jeden zweiten Tag auf dem Crosstrainer zu laufen (dazu lese ich, dann merke ich nicht, wie anstrengend es ist), jeden Tag Bauchmuskeltraining zu machen und, tadaaa, jeden Tag zu bloggen.

Das ist ja eh schon Zeit für mich, wenn der Mann dann an seinen Sporttagen heimkommt, schauen wir gemeinsam noch Serien auf Netflix (ein Grossteil Zeit, den ich nutze, kommt glaube ich daher, dass ich seit Jahren praktisch überhaupt nicht mehr fernsehe), gsd haben wir einen sehr grossen gemeinsamen Nenner, was unseren Geschmack angeht.

Als ich mit dem zweiten Kind schwanger war, habe ich mit dem Nähen angefangen. Es ist zwar mit steigendem Arbeitspensum weniger geworden, aber ich freue mich sehr, dass die Jungs immer noch gerne Selbstgenähtes tragen bzw. an ihre Freunde zum Geburtstag verschenken 😉 und so verkrümle ich mich, wann immer ich Zeit finde, in mein Nähkämmerchen unter dem Dach.

Was ich eigentlich nie mache, ist Nichtstun. Oder, wenn ich ehrlich bin, auch nur einen Sache tun (s. Crosstrainer und lesen, Serienschauen und stricken…). Und was auf der Strecke bleibt, ist definitiv der Schlaf. Ich gehe eigentlich keinen Tag vor Mitternacht ins Bett und allerspätestens um sechs läutet der Wecker…

Bist Du glücklich mit der Organisation Deines Arbeits- und Familienlebens? Was klappt besonders gut, wo könnte nachgebessert werden?

Doch, schon. Ich meine, der Tag könnte natürlich mehr Stunden haben, aber so ist das halt.

Ich bin froh, dass wir so eine gute Lösung für die Kinderbetreuung gefunden haben, ausserdem klappt die Organisation zwischen dem Hübschen und mir meistens super. Ich habe trotz allem das Gefühl, mit ganz schön vielen Bällen gleichzeitig zu jonglieren. Das ist leicht, solange alles läuft, wie es soll, aber es darf nicht zu viel (einiges schon, das hat sich in der Vergangenheit gezeigt) aus dem Ruder laufen, sonst wird es schwierig.

3 Tipps, die Du Mamas geben würdest, die wieder ins Berufsleben starten?

1. Essentiell ist, dass man weiss, was man will. Das heisst: wann wieder anfangen, wie viel, wie soll die Betreuung aussehen, wieviel Reisetätigkeit ist okay, wer übernimmt, wenn die Kinder krank sind, wie teilt man sich die Verantwortung und die lästigen kleinen Pflichten, geht sich das alles finanziell aus. Das ist etwas, was ausser der Familie niemanden etwas angeht. Also: wenn es für MutterVaterKinder stimmt, haben da Grosseltern, Verwandte, Nachbarn, Chefs, Kollegen, Ehefrauen der Chefs, Verkäuferin im Supermarkt, Kindergärtnerin, Sprechstundenhilfe beim Kinderarzt und wer auch sonst sich dazu berufen fühlt, seinen Senf dazuzugeben, nichts zu melden. Es heisst aber auch, dass der Vater auch seinen Teil leisten muss, auch wenn man da vielleicht am Anfang, bis er sich dran gewöhnt hat, ein bisschen arg dranbleiben muss. Auch Väter (und ja, auch welche in verantwortungsvollen Berufen) können püntklich nach Hause gehen, notfallmässig aus dem Meeting stürzen, wenn ein Kind eine Platzwunde hat, später kommen, wenn es einen Kinderarzttermin gibt und eine Stunde zwischendrin zum Laternenbasteln in den Kindergarten. Sie müssen sich „nur“ trauen, das auch einzufordern.  Ausserdem können sich mit der Zeit die Prioritäten und Bedürfnisse aller auch ändern (wäre schlimm, wenn nicht). Ich habe mit 60% nach einem Jahr Babypause wieder angefangen, danach dann sukzessive erhöht, vor kurzem auf 100% und das war zu jedem Moment genau das richtige.

2. Netzwerke helfen. Sowohl privat (sei es Nachbarn, die die Kinder im Notfall über Mittag nehmen oder die Grosseltern, wenn man die vor Ort hat o.ä.) als auch bei der Arbeit (man ist meistens nicht die einzige, die in Sachen Vereinbarkeit strampelt, wenn man sich zusammentut, muss man das Rad nicht neu erfinden). Netzwerke sind aber logischerweise von Geben und Nehmen geprägt. Wer selber Tipps und Tricks zum Krippenplatzfinden, Putzfrauensuchen, wie mit dem Chef Teilzeit aushandeln teilt oder auch mal einspringt, wenn bei den Nachbarn Not am Mann ist, wird eher Unterstützung von anderen bekommen, wenn man sie selber braucht (oder aber: ich tu mir leichter, um Hilfe zu bitten, wenn ich weiss, dass ich das zurückgeben kann oder sozusagen schon ein paar Karmapunkte durch „Klar kann der xy bei uns zu Mittag essen oder bei uns sein, solange Euer Elternabend dauert“ gesammelt habe).

3. Es wird nicht leicht. So hart das klingt: Niemand wird einem etwas schenken oder hinterhertragen. Man muss für sich und sein Modell kämpfen und täglich beweisen, dass es geht, dass man das kann. Viele am Anfang scheinbar unüberwindliche Hürden und Probleme sind gar keine, sondern kommen nur von Gedankenlosigkeit. Einmal angesprochem lösen sie sich manchmal in Luft auf. Andere nicht ;-). Das für mich schwierigste war: jeder, aber auch jeder hat zu diesem Thema eine Meinung und ist der Überzeugung, dass diese die einzig wahre ist. Das ist natürlich nicht so, aber sich von all diesen Erwartungen und Überzeugungen unabhängig zu machen (was kümmelts mich, ob die Frau des 60jährigen Kollegen ihren Job als Krankenschwester in den 80ern schon aufgegeben hat, weil „anders gehts nicht.“? oder die Frau des Chefs natürlich nur 20% arbeitet, weil „anders gehts nicht“?), und das am besten, ohne die Bedenkenträger vor den Kopf zu stossen… das ist ziemlich tricky.

Du hast 3 Tage kinderfrei, was machst Du mit der freien Zeit?

Wenn ich ehrlich bin: ich hatte im August sogar eine ganze Woche kinderfrei, als die beiden mit den Pfadfindern im Sommerlager waren. Was ich gemacht habe? Gearbeitet wie sonst auch, nur dass ich abends nicht auf die Uhr schauen musste, um pünktlich zum Nannyablösen dabeim zu sein. Stattdessen habe ich mich mit dem Hübschen in der Stadt getroffen, wir sind gemeinsam was essen gegangen, ohne an Babysitterzeiten zu denken. ;-).

Wenn ich kinderfrei und arbeitsfrei hätte, würde ich mir entweder den Mann für einen Kurztrip schnappen (im Februar waren wir zu zweit in Hamburg, das war toll) oder den Tag zu Hause vergammeln. Mit Ausschlafen, lang frühstücken, Serienschauen schon morgens und nichts im Haushalt oder für die Arbeit machen. Weil das aber unrealistisch ist, wären die Tage mit einem Kurztrip besser genutzt. Da kann ich nicht „nur mal schnell“ die Kinderkleiderschränke umsortieren oder die Legosteine sortieren oder diesen einen Report fertigschreiben.

Wie schaffst Du es, neben Deiner Arbeit/Deinen Aufgaben als Mama zu bloggen, zu twittern, etc?

Wie alles: einfach machen. Ich blogge seit über 10 Jahren, seit ein paar Jahren täglich, wenn man sich mal dran gewöhnt hat und damit abgefunden hat, dass nicht jeder Blogpost eine Doktorarbeit sein muss (eigentlich gar keiner eine sein soll), dann geht das schon ;-). Genauswenig, wie ich mit einer unausgeräumten Spülmaschine oder fertigem Trockner ins Bett gehe, gehe ich ins Bett, ohne gebloggt zu haben. Wobei Bloggen mehr Spass macht, als Wäsche zusammenlegen ;-). Und Twitter und Instagram läuft eh nebenher.

Hast Du schon einmal schlechte Erfahrungen damit gemacht, dass du anderen einen Einblick in Euer Familienleben gibst?

Im Blog direkt: ja. Sehr. Ich habe hier und hier mal Auszüge gezeigt, was ich an unglaublich gemeinen Trollkommentaren bekommen habe. Allerdings haben mich davon  nur die allerersten getroffen, dann habe ich mir irgendwann gedacht, dass das ein ganz armes Würstchen sein muss und fand es fast witzig. Trotzdem habe ich vor einiger Zeit die Kommentarfunktion so umgestellt, dass man zumindest eine Emailadresse angeben muss und das hält zwar überhaupt viele Kommentatoren ab, aber auch alle Spacken bisher.

Im Reallife: ich gehe nicht damit hausieren, dass ich blogge. Ehrlich gesagt werde ich immer ganz hektisch, wenn jemand meint „Du, ich hab letztens dein Blog gefunden“ (so passiert mit Kollegen, Kindergärtnerinnen, Friseurinnen, Nachbarn), weil ich dann nochmal ganz schnell nachschauen muss, ob ich irgendwann mal irgendwas geschrieben habe, das man missverstehen könnte ;-).

Am meisten trifft (wobei: hat mich das damals getroffen, das ist jetzt aus anderen Gründen abgehakt) mich die Reaktion einer meiner Schwestern, die im Zuge von „Ich würde niemals Bilder meines Kinds ins Internet stellen“ (Schön, dann mach es nicht.) um die Ohren gehauen hat, wie schrecklich sie findet, dass ich unser Familienleben so offenlege. Aber hey: das ist nicht unser einziger Reibungspunkt.

Sonst ist es ja so: ich bin ein sehr kommunikativer, extrovertierter Mensch. Ich erzähle auch im RL mehr als manch anderer und habe mir zur Regel gemacht, nichts zu bloggen, was ich nicht in der Tram oder so auch erzählen würde, wo alle mithören können oder was ich den entsprechenden Personen auch ins Gesicht sagen würde oder sogar gesagt habe.

Vielen lieben Dank, Karin, dass Du Dir die Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten 🙂

Bist Du ebenfalls Bloggerin & hast Lust, Dich meinen Fragen zu stellen? Dann schreib mir doch einfach eine Mail an mama(punkt)schulze(ät)gmx(punkt)de. Ich freue mich!

2 Kommentare

  1. Ich wollte nur kommentieren, dass bei mir die Links auf GMX umleiten und dann nicht funktionieren. Eventuell hat sich da irgendwo ein Fehler eingeschlichen. Ansonsten: Daumen hoch für dieses Modell.

Kommentar verfassen