Erkältung
Kommentare 1

Der Kampf gegen Rotz, Schnodder & Co – einige Tipps

Mini ist seit vorgestern krank. Abends fing es an. Sie musste sich übergeben, dann hat sie etwas Temperatur, aber noch kein Fieber bekommen und ein wenig gehustet. Gestern hat sie dann sehr lange Mittagsschlaf gemacht und ich dachte schon, dass sie sich jetzt gesund schläft. Aber als sie wach wurde, hatte sie dann plötzlich 39,5 Grad Temperatur. Leider ist es seit gestern dahingehend ein Auf und Ab. Mal geht es runter bis 37,2, dann geht es wieder hoch bis 39 Grad. Fieberzäpfchen geben wir in solchen Fällen nur abends zum Schlafen, da wir die Erfahrung gemacht haben, dass es sich ansonsten noch länger mit dem Auf und Ab hinzieht. Aber eigentlich ist das ja keine ungewöhnliche Situation. Ein viraler Infekt, den alle Kinder mal haben. Dabei ist sie sehr anhänglich und kuschelig.  Auch jetzt sitzt sie bei mir auf dem Schoß.   sx              h     dfö.0ß 0o (das hat sie gerade getippt…).

 

Mini auf Mama’s Schoß

Daher nehme ich die aktuelle Situation, um noch einmal einige Tipps gegen Rotz, Schnodder & Co. zusammen zu tragen:

Für die eher harmlosen und durchschnittlichen Infekte versuche ich, versuchen wir, uns mit den so genannten Hausmittelchen zu behelfen. Eine ganze Reihe Tipps habe ich zum Ende der Schnupfensaison 2013 bereits zusammen geschrieben (Inhalieren & Gummibärchen).
Bei Fieber, das nicht von alleine fällt und dauerhaft da ist, machen wir Wadenwickel, bei Ohrenschmerzen versuchen wir mit Zwiebelsaft und Ohrenwickel dagegen zu steuern. Darüber habe ich auch schon einmal zu Beginn dieses Jahres geschrieben (Mama Gyver) und im Jahr zuvor auch schon (MaxiSchnecke hat Ohrenschmerzen). Husten bekämpfen wir mit Wasserdampf (Schälchen mit heißem Wasser zum Schlafen bei den Schnecken ins Zimmer) und den Honig-Brustwickel von der Bahnhof-Apotheke Kempten.

Das klappt alles ganz gut, nur Inhalieren mag unsere kleine Mini so gar nicht. Bei Maxi funktioniert das mit dem normalen Erwachsenen-Inhalator mittlerweile ganz gut- bekommt sie doch meistens hinterher ein Gummibärchen oder eine Geschichte vorgelesen. Und dann inhaliert sie auch 7 Minuten (so lange sollte es schon sein, damit es gut wirkt). In das Inhalationswasser mache ich bei ihr einen Tropfen Erkältungsöl). MiniSchnecke wehrt sich leider. Und da habe ich einmal, als ich mein Leid einer anderen Mama klagte, einen wertvollen Tipp bekommen: Einfach ins Bad gehen und die Wasserhähne mit heißem Wasser aufdrehen. Schon hat man quasi ein Inhalationszimmer! So einfach! Aber auf die Idee muss man erst mal kommen. Gerade, wenn die Kinder krank und der Stress groß ist, sieht man ja, sehe ich, oft den Wald vor lauter Bäumen nicht. Gerade jetzt kommen wir auch aus unserer Inhalationskammer/unserem Bad. Ich lese dann eine Geschichte vor, inhaliere auch mit, und alle sind glücklich.

Was habt Ihr für Tipps, bzw., was unternehmt Ihr im Kampf gegen Rotz, Schnodder & Co.?

1 Kommentare

  1. Pingback: Kinder krank - Mama Schulze

Kommentar verfassen

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.