Alle Artikel in: Mama-Blog

Darm

Für den Darm – Intermittierendes Fasten

Werbung: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der AOK Hessen. Seit knapp 2 Monaten faste ich temporär. Das bedeutet, dass ich innerhalb von 24 Stunden 16 Stunden lang auf Nahrung verzichte, nur Wasser und ungesüßten Tee trinke, und in einem Zeitraum von 8 Stunden Nahrung zu mir nehme. Auslöser, mich nach diesem Prinzip, dem sogenannten Intermittierenden Fasten, zu ernähren, waren die vielversprechenden Ergebnisse einer kleinen unabhängigen Versuchsreihe mit Multiple-Sklerose-Patienten von dem Neurologen Dr. med. Markus Bock an der Charité Berlin (hier geht es zu den Ergebnissen der Studie auf Englisch), auf die ich durch einen Berich bei 3sat Nano (hier geht es zur Sendung) aufmerksam geworden war. Intermittierendes Fasten und Multiple Sklerose Bei dieser Versuchsreihe mit 60 Patienten zeigte sich, dass es diesen bemerkenswert besser ging nach einer Woche des Fastens. So konnten zum Beispiel MS-Patienten mit massiv eingeschränkter Gehfähigkeit nach dem Fasten wieder problemlos laufen. Dieses Ergebnis ließ mich nicht mehr los (darüber habe ich auch schon geschrieben, und zwar hier) und ich beschäftigte mich intensiv damit, wie auch ich das Fasten in meinen …

„Mamaaa, hilfe, er hat schon wieder die Klobürste!“

Entschuldigen Sie bitte, wir sind die Familie, bei der Sie zurzeit ein wenig nach Klopapier und Klobürste suchen müssen. Beides steht/ hängt nämlich momentan nicht dort, wo Sie es vielleicht vermuten würden. Nämlich neben der Toilette. Nein, bei uns befinden sich die Toilettenaccessoires derzeit auf der Fensterbank. Aus Gründen. Denn unser jüngster Mitbewohner findet sowohl Klopapier, als auch die zugehörige -bürste höchst spannend. Kaum wähnt sich der kleine Mann unbeobachtet, begibt er sich auf den Weg Richtung Badezimmer. Natürlich steht die entsprechende Tür sperrangelweit offen für den Besucher, da seine Schwestern – wie immer – eben diese nach ihrem letzten Toilettengang offen gelassen haben. Im schlechtesten Falle haben sie – ebenfalls wie immer – nach ihrem vorigen Geschäft die Spülung nicht betätigt UND den Klodeckel – entgegen meiner Anweisung und allgemeiner Absprache – oben gelassen. Sie wissen, was jetzt kommt? Genau: Der kleine Herr betritt das Badezimmer. Mit etwas Glück findet er nun die Klorolle spannend (Variante A). Denn die kann er so schön abrollen. Auch der Klorollenhalter ist interessant, denn an ihm lässt es …

Mama

Aber, Mama…!

„Aber, Mama, ich will nicht aufstehen. Ich habe keinen Bock auf Schule!“ „Aber, Mama, ich will zu Hause bleiben. Mini muss auch nicht in die Schule. Die hat es viel besser als ich!“ „Aber, Mama, die Hose ziehe ich nicht an. Ich will einen Rock anziehen!“ „Aber, Mama, ich will, dass Du mich anziehst!“ „Aber, Mama, Maxi hat viel mehr Obst als ich im Müsli. Das ist ungerecht!“ „Aber, Mama, Mini hat gar nicht so lange wie ich die Zähne geputzt. Immer drückt die sich!“ „Aber, Mama, Maxi darf in die Schule. Ich will nicht in die Kita, ich will auch in die Schule. Das ist unfair!“ „Aber, Mama, Mini hat Kaffeeklatsch in der Kita gemacht. Bei mir im Hort gibt es keinen Kaffeeklatsch. Das ist doof!“ „Aber, Mama, das ist nicht das richtige Eis. Ich will ein anderes. Das esse ich nicht!“ „Aber, Mama, Maxi durfte was gucken. Ich will auch!“ „Aber, Mama, immer darf Mini mehr als ich. Ich darf nie so viel wie Mini!“ „Aber, Mama, ich räum das nicht weg. Ich …

ergobag

Rucksack, Klettie & Co.

Die Rucksäcke wurden uns von ergobag zur Verfügung gestellt. Natürlich spiegelt dieser Artikel trotzdem meine persönliche Meinung wieder. Endlich ist der Frühling da: Die MiniSchnecke macht in der Kita wieder öfters Ausflüge, der Schneckerich ist langsam, aber sicher in seiner neuen Krippe eingewöhnt und Maxi wird flügge und tritt ihre ersten Wege alleine an. Passend dazu sind alle drei Kinder mit neuen Rucksäcken von ergobag ausgestattet worden. Da wir nun privat bereits schon des Öfteren angesprochen wurden, dass die Kinder aber tolle Rucksäcke haben, dachte ich mir, dass es auch der perfekte Zeitpunkt ist, Euch die tollen Dinge einmal vorzustellen 😉 Finn Frosch für den Schneckerich Der Kleine sitzt morgens fröhlich im Auto oder im Kinderwagen, während wir uns auf den Weg machen. Immer fest dabei in der Hand: sein Kindergartenrucksack „Finn Frosch“ von Affenzahn. In den kleinen Rucksack passt sein Frühstück und die Trinkflasche und er hat die perfekte Größe, sodass der kleine Mann ihn selbst halten kann. In die Außentasche passt auch noch die Mütze oder der Schal. Besonderes Gimmick: die Ziehzunge, auf der …

Brötchen holen

Vom Brötchen holen

Hallo, mein Name ist JuSu und ich bin dreifache Mutter. Ich schreibe, weil es höchste Zeit für eine Mamaselbshilfegruppe wird. Denn ich muss mal wieder „reden“. Für die Seele und fürs Gemüt. Habe ich früher schon gemacht (Vom Verschwören; Vom Einmischen; Vom Schaukeln) und nun ist es mal wieder dringend nötig. Denn seit Tagen müssen wir Brötchen zum Frühstück essen. „Tjanun“, wird der eine oder andere sagen. „gibt Schlimmeres.“ Das stimmt. Aber so langsam aber sicher wird mir schlecht davon. Warum eigentlich? Maxi darf seit ein paar Tagen alleine zum Bäcker zum Brötchen holen. Ganz stolz ist sie und euphorisch. So euphorisch, dass sie morgens nicht mehr lange im Bett liegen bleiben kann, obwohl Osterferien sind. Sie zippelt und zappelt. Sie dreht sich nach links. Sie dreht sich nach rechts. Und steht auf, kommt zu mir ans Bett und flüstert mir ins Ohr. „Mama, darf ich heute wieder Bröchten holen?“ „Schon wieder? Aber, warum denn mein Schatz?“ „Weil heute der perfekte Tag für Bröchten ist, Mama. Ich gehe schnell zum Bäcker Brötchen holen, OK?“ Und …

Ferienwoche

Ferien… die zweite Woche

Die erste Ferienwoche und das Osterwochenende sind rum. Schon und leider. Denn nach einem anfänglichen Stimmungshusten, wurde es immer schöner und schöner. Also, gemessen an den Malen, bei denen ich schreien musste, um mir bei meinen Mädels Gehör zu verschaffen. Oder an den Malen, bei denen ich alles drölfzig Mal sagen musste 😉 Der Vorsatz, langsam zu machen und uns möglichst wenig vorzunehmen hat also gefruchtet. So konnten wir heute auch problemlos zu 4t gemeinsam ins Kino gehen, ohne dass es in einem Desaster endete. Dafür brachten wir den Schneckerich extra zum Mittagsschlaf zu Oma und Opa und gingen zum ersten Mal als Mama, Papa und zwei Kinder ins Kino. Wir haben „Peter Hase“ gesehen. Und viel gelacht. Den Familienfilm kann ich wirklich wärmstens empfehlen. Die erste Ferienwoche Die Mädels haben wirklich viel gebastelt, gemalt, CDs gehört oder waren mit mir gemeinsam an der frischen Luft und haben mich auf meinen Joggingstrecken begleitet (der Schneckerich im Kinderwagen). Zwischendurch haben wir auch noch Eier gefärbt und gebacken. Aber nur wir. Ohne feste Termine, ohne müssen. Nur …

1. Ferienwoche

Ferien… to be continued

Wir haben die Ferien bitter nötig, das habe ich heute wieder lernen müssen. Die letzten Wochen waren anstrengend. Geprägt von Krankheiten & Co. rotierten wir irgendann nur noch zwischen Job, Kita, Schule und Hort. Wir Eltern getrieben auf der Suche nach Schlaf. Maxi und Mini völlig fertig, weil sie einfach funktionieren mussten, damit Papa Schulze und ich irgendwie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stemmen können. All das war mir bewusst und daher nahm ich mir bewusst die 1. Ferienwoche der Osterferien frei und meldete alle drei Kinder von ihren Betreuungseinrichtungen ab. Puzzlen, Bewegung an der frischen Luft, ganz viel Zeit nur für uns und Spaß sollten auf dem Programm stehen. 1. Ferienwoche- tjanun Und dann kam es dann doch wieder irgendwie anders: Schon war der 1. Ferientag ungeplant voller und wir bekamen Besuch, da eine andere Mama Hilfe benötigte und ich natürlich das Kind mit zu uns nahm (keine Frage, das würde ich auch immer wieder so tun, denn wir Mamas sollten uns gegenseitig helfen, das ist ja wohl klar). Den 2. Ferientag hatte …

stundenweise fasten

Intermittierendes Fasten: Erfahrung Woche 5

Bereits in der 5. Woche  probiere ich nun das stundenweise Fasten aus. Dabei faste ich in 16 von 24 Stunden. Innerhalb von 8 Stunden nehme ich dann Nahrung zu mir. Warum, wieso & weshalb ich das tue, habe ich Euch ganz zu Anfang meines „Experiments“ erklärt. Wie es mir ergangen ist, habe ich in der zweiten Woche  und in der 3. & 4. Woche für Euch festgehalten. Intermittierendes Fasten: meine Erfahrung in Woche 5 Wie schon in den vergangenen Wochen, habe ich auch in Woche 5 einen Tag das Fasten ausgesetzt- da war ich mit einer Freundin beim Inder abends essen. *lecker* Insgesamt kann ich beobachten, dass es mir mit dem Fasten sehr gut geht. Denn, obwohl es sehr stressig zurzeit bei mir durch die Dreifachbelastung Kinder, Job & Haushalt ist, habe ich tagsüber mehr Energie. Ich falle mittags nicht in so ein Loch und habe vermehrt das Gefühl, dass ich den Tag gut durchhalte. Auch meine Schwere auf dem Bein ist nicht mehr so schlimm, insbesondere nicht, wenn die Nacht nicht ganz so erholsam war. …

Fasten

Intermittierendes Fasten: Erfahrung Woche 3 & 4

Bereits in der 4. Woche  probiere ich nun das stundenweise Fasten aus. Dabei faste ich in 16 von 24 Stunden. Innerhalb von 8 Stunden nehme ich dann Nahrung zu mir. Warum, wieso & weshalb ich das tue, habe ich Euch ganz zu Anfang meines „Experiments“ erklärt. Wie es mir ergangen ist, habe ich in der zweiten Woche für Euch festgehalten. In der vergangenen Woche habe ich mit dem Blog aufgrund der MS pausiert (mir ging es insgesamt nicht so gut), daher gab es auch keinen Erfahrungsbericht zu Woche 3. Das hole ich dann heute in einem Rutsch für Woche 3 und 4 nach. Intermittierendes Fasten: meine Erfahrung in Woche 3 & 4 Auch in der 3. Woche gab es eine Ausnahme, da Papa Schulze und ich zu einer Geburtstagsparty eingeladen waren. Eigentlich bin ich mit dem festen Vorsatz, meine Fastenspanne einzuhalten, dorthin gegangen, aber dann lachte mich ein so unglaublich köstliches Buffet an, dass ich nicht widerstehen konnte. Alkohol habe ich jedoch keinen getrunken, sondern bin brav bei Wasser an diesem Abend geblieben. In der …

Fasten

Intermittierendes Fasten: Erfahrung Woche 2

In der vergangenen Woche hatte ich Euch berichtet, dass ich mit dem intermittierenden Fasten begonnen habe (zum entsprechenden Beitrag geht es hier entlang). Sehr viele Kommentare haben mich dazu erreicht- ich bin ganz begeistert! Gute Erfahrung mit dem intermettierenden Fasten bei multipler Sklerose Viele MS’ler haben mir berichtet, dass sie sich mit dem intermettierenden Fasten super wohl fühlen- einige schrieben mir, dass sie damit auch ordentlich abgenommen haben. Nicht die 2kg, die hier und da zwicken, nein, von 20 bis 30kg wurden mir erzählt. Und, dass es vielen leichter fällt, 16:8 (16 Stunden lang nix essen, 8 Stunden ist Nahrung erlaubt) oder 5:2 (5 Tage lang ist Nahrung erlaubt, 2 Tage lang wird gefastet) zu fasten, als Diäten einzuhalten, um abzunehmen. Intermittierendes Fasten: meine Erfahrung aus der 2. Woche Die  vergangene Woche war stressig, da der Schneckerich erneut eine Bronchitis hat, allerdings hartnäckiger als beim letzten Mal. Zeitweise hat er nur noch gejapst und ich sah uns schon im Krankenhaus. Dank neuem Inhalat geht es aber mittlerweile besser. Worum es mir eigentlich geht: Ich habe …