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Curry Paleo

Grundrezept Curry Paleo

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit mjam.at Es ist wieder Curry Paleo Zeit! …und diesmal möchte ich Euch mein Grundrezept für alle meine Curries, die ich nach Paleo-Art koche, vorstellen. Und warum tue ich das? Weil mich mjam.at gefragt hat, ob ich nicht im Rahmen des Starts ihres Curry Atlas mein Lieblingsrezept für das beliebte Kokosgericht teilen möchte. Denn passend zu diesem Ereignis werden Curryrezepte gesammelt (mehr dazu findet Ihr ganz unten). Mjam.at ist ein Lieferservice in Österreich, bei dem über 700 Restaurants mit Lieferdienst gelistet sind. Das bedeutet, dass Ihr nicht mehr mühselig rausfinden müsst, wo ein Lieferdienst in Eurer Nähe ist, sondern über Mjam.at ganz schnell checken könnt, wer in Eurer österreichischen Umgebung welche Gerichte liefert. Den Curry Atlas könnt Ihr dafür nutzen, um Euch über die unterschiedlichen Curry-Arten zu informieren und zu schauen, welches der Kokosgerichte das perfekte für Euch ist. Ich stehe zum Beispiel beim Inder meines Vertrauens auf die Gerichte der Art „Jalfrezi“ und habe durch den Atlas gelernt, dass das ursprünglich eine ostindische Spezialität zur Resteverwertung ist und mittel bis …

Mein Chaos in der Küche

Mein Chaos in der Küche

Wenn man sich so auf Facebook, Instagram oder Pinterest umschaut, sieht man meist nur heile Welten des trauten Heims. Alles ist schön sauber, adrett und es glänzt und blitzt, wo man nur hinschaut. Schon oft habe ich mich gefragt, wie die Fotografen das machen? Wie schaffen sie es, trotz Kinder (die meisten, denen ich auf den Social-Media-Kanälen folge, sind Eltern) Ordnung zu halten. Gerne noch mit Job und Bloggerei on top?! Und, warum sehen sie dabei auch noch immer so blendend aus? Fragen über Fragen… „Sauber, aber kein Bock“-Spezies Das ist nicht einfach- ich teste das tagtäglich für Euch. Schließlich hüpfe ich jeden Tag aufs Neue zwischen allen Welten hin und her. Und komme – trotz Putzfee, die einmal die Woche kommt und das ganze Haus säubert- permanent an meine Grenzen. Ich gehöre nämlich zu der „Sauber, aber kein Bock“-Spezies. Wissta, was ich meine, oda? Ich meine damit, dass ich es gerne sauber (& ordentlich) mag, aber neben Kindern, Job & Blog einfach wirklich nullkomma null Bock auf Putzen habe. Ach ja, und keine Kraft. Die …

Liebster Award

Liebster Award 2016

Ich wurde kürzlich von Jennifer von Kind und Studium mit dem Liebster Award ausgezeichnet – einem Blogstöckchen, das Jahr um Jahr durch die Bloggerwelt wandert. Und dabei ist mir aufgefallen, dass ich die letzten Nominierungen von 2015 und 2014 von (ich hoffe, ich vergessen niemanden) Mama Wahnsinn Hoch Drei , Zweifachmama und Villa Schaukelpferd einfach mal ignoriert habe… Upps, sage ich da. Das ist natürlich nicht mit Vorsatz passiert, sondern wegen der Zeit, die nicht vorhanden war. ENTSCHULDIGUNG! Aber heute! Heute nehme ich mir die Zeit, nä?! Und ich beantworte Euch nicht nur die Fragen vom Liebster Award, sondern auch Eure- also, seid so frei, und fragt mich einfach, was Ihr schon immer über mich wissen wolltet. Hinterlasst mir dafür einfach einen Kommentar. Nun zu den Regeln vom Liebster Award: Danke dem Blogger, der dich nominiert hat Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat Füge eines der liebster-blog-award Buttons in deinen Post ein Beantworte die dir gestellten Fragen Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die du nominierst Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass …

Sag mal, wie wuppst Du das, Marsha?

Ich freue mich sehr darüber, dass Marsha von Mutter&Söhnchen mir meine Fragen zur Vereinbarkeit beantwortet hat. Denn ich kenne Marsha, den Iroman, HerrSjardinski und MisterWin auch im wirklichen Leben. Die ganze Familie wohnt nicht weit von uns entfernt, was wir schon das eine und andere Mal für ein Treffen genutzt haben. Die Marsha ist nämlich eine Nette 😉 Und der Rest ihrer Familie auch! So kam es auch, dass wir uns ein gemeinsames Projekt ausgedacht haben: iGude – der Muddicheck. Den gab es bisher erst ein Mal, aber das wird sich noch ändern! Marsha hat sich nebenberuflich selbständig gemacht. Da ihr jüngerer Sohn noch nicht in eine Betreuung geht, ist das ein ganz schön happiges Tagesprogramm. Das stellt sie natürlich vor komplizierte Fragen der Vereinbarkeit. Aber, lest selbst, wie sie das wuppt. Viel Spaß! Vorname: Marsha Alter: 34, aber pssst, offiziell bin ich 29+ Mutter von: HerrnSjardinski (2010) und MisterWin (2014) Lebst Du mit dem Vater Deinesr Kinder zusammen?: Ja, wir sind seit 12 Jahren zusammen und seit 6 Jahren verheiratet. Wohnort:  Karben, das ist …

#WMDEDGT 11/15

#WMDEDGT, das bedeutet: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Das will die liebe Karin alias Frau Brüllen am 5. eines wissen. Letzten Monat habe ich zum ersten Mal mitgemacht, heute bin ich wieder dabei 🙂 6.15 Uhr Der Wecker klingelt zum ersten Mal. Aber es ist noch soooo kuschelig im Bett. Ich drehe mich noch einmal um und lasse den Wecker Wecker sein. 6.25 Uhr Ich raffe mich auf und starte in den Tag. Zähne putzend Schlappe ich in die Küche, stelle den Wasserkocher an und die Cafetiere auf den Herd. Dann hole ich das schon am Abend vorbereitete Frühstück aus dem Kühlschrank (Obstsalat, der jetzt noch für mich mit Nüssen angereichert wird, für die Kinder mit Haferflocken und Apfelmus). 6.40 Uhr Die Schnecken sind jetzt wach, aber Papa Schulze kümmert sich um sie. Heute fahre ich früh zur Arbeit und er übernimmt. Das machen wir donnerstags immer so. Daher mache ich mich bürotauglich. 6.55 Uhr Papa Schulze duscht und die Schnecken nölen im Bad rum, weil sie es nicht gut finden, dass ich nicht …

#WMDEDGT 10/15

#WMDEDGT? Hä?! Was soll das denn bedeuten, dachte ich eben, als ich meine Twitter-Timeline durchsah. Aber ich wurde schlauer. Es bedeutet: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Das will die liebe Karin alias Frau Brüllen am am 5. eines wissen. Da mache ich doch einfach mal mit. Denn heute war bekanntermaßen Montag. Und montags habe ich frei, so muss ich Euch nicht mit Dingen von der Arbeit langweilen. Also, was habe ich eigentlich den ganzen Tag gemacht? 6.30 Uhr Der Wecker von Papa Schulze klingelt das erste Mal. Ich werde mit wach. Aber die Schnecken schlafen noch. Und, das müssen wir ausnutzen und drehen uns noch einmal auf die Seite. Wir nehmen jeden Schlaf, den wir kriegen können. Ich schlummere sofort wieder ein. 7.00 Uhr Papa Schulze steht auf. Die Schnecken schlafen immer noch. Warum machen die das nicht so am Wochenende? Das wäre doch mal was! Vielleicht sollten wir ihnen jeweils am Samstag & Sonntag erzählen, es sei Montag? Ich schlummere erneut ein. 7.10 Uhr Die MiniSchnecke kräht nach ihrem Papa. Ich säusele …

Mama Schulze on Jesper Juul

„Von ihren biologischen Voraussetzungen her, könnten Kinder bereits sehr früh Verantwortung für sich übernehmenm. Das liegt jedoch nicht in unserer Tradition.“ Sonja von Mama Notes hat zu einer kleinen Blogparade aufgerufen. Sie hat einen tollen kleinen Wandkalender mit Sprüchen von Jesper Juul, die sie regelmäßig zum Anlass nimmt, sich inspirieren zu lassen und darüber zu schreiben. Die obige Ausssage hat mich doch sehr an unsere MaxiSchnecke erinnert und daher habe ich beschlossen, bei der kleinen Blogparade mitzumachen und unsere Geschichte dazu mit Euch zu teilen. Als MaxiSchnecke eine große Schwester wurde, war sie noch nicht einmal 2 Jahre alt. Da ich MiniSchnecke ambulant entbunden habe, also 3 Stunden nach ihrer Geburt schon wieder mit ihr zu Hause war, hat MaxiSchnecke die Kleine schon ab dem ersten Tag voll und ganz begleitet. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass sie sie bisher nie als Konkurrenz gesehen hat?! Vielleicht?! Sie hat sich vom ersten Tag um ihre kleine Schwester gekümmert. Sie gehört seitdem fest in ihre Welt. Morgens wacht sie auf und ihre ersten Gedanken gelten der kleinen …

Kinder, Krankheit und ein bisschen Karriere

Vereinbarkeit von Kindern und Job klingt toll und ist schon schwierig. Was machen dann aber erst Frauen, die noch mehr als Kinder und Job unter einen Hut stopfen? Zum Beispiel eine schwerwiegende Krankheit? Wie fühlen sie sich mit ihrer Berufstätigkeit und Mutterschaft und Krankheit? Und lassen sich alle drei Dinge überhaupt miteinander vereinbaren? Mama Schulze und ihre anonyme Gastautorin, Anna G., unterhalten sich über Kinder, Krankheit und ein bisschen Karriere. Dies ist ein Beitrag zur Blogparade #worklifefamily vom Blog Grosse Köpfe zusammen mit dem Scoyo ELTERN!-Magazin, die nach dem Gewissen der Eltern beim großen Thema Vereinbarkeit fragt. Anna G.: Liebe Mama Schulze, zwei Frauen, beide auf ihre Weise krank, beide auch noch Mama – und beide arbeiten gerne. Klingt nach einer Menge Vereinbarkeit. Was brauchst du, damit Vereinbarkeit kein Fremdwort sein muss? Mama Schulze: Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Ich denke, Gelassenheit ist das richtige Wort. Gelassenheit von allen Parteien. Dazu muss ich ein wenig ausholen: Ich habe ja Multiple Sklerose (MS). Bisher bin ich nicht stark beeinträchtigt. Ich habe Gefühlsstörungen, d.h. Kribbeln …

#DailyRoutine: Bullshit-Bingo-Zähneputzen

Jetzt einmal unter uns Pastorentöchtern: Hat Euch das Zähneputzen früher als Kind Spaß gemacht? Nein?! Ich gebe zu, mir auch nicht. Aber spätestens nach den ersten Füllungen in den bleibenden Zähnen habe ich selbst gemerkt, wie wichtig die tägliche Zahnpflege ist. Noch mehr, seitdem ich mich mit der Krankheit Multiple Sklerose auseinandersetzen muss und viel über Entzündungen im Körper gelesen habe. Denn Karius und Baktus sind schließlich Bakterien, die bei schlechter Zahnpflege im Mund wüten und Schaden anrichten. Und jede bakterielle Infektion bedeutet Stress für den Körper. Das kann bei einer MS sogar so weit gehen, dass Karies die MS negativ beeinflusst. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber das KANN passieren. Bei MaxiSchnecke und MiniSchnecke achten wir daher natürlich darauf, dass täglich, morgens und abends, gründlich Zähne geputzt werden. Und zwar mit einer Kinderzahnpasta, die Fluorid, Xylit und Kieselgel enthält (nenedent von Dentinox). Es ist eine #DailyRoutine, die wir strikt einhalten. Darüber hinaus halten wir uns an die Regel, dass es wenig Süßigkeiten gibt, bzw., dass es sie nur einmal am Tag gibt. Denn …

Glück: 10 Dinge, die es mich spüren lassen

Die liebe JesSi vom Blog feiersun hat darüber geschrieben, dass Glück eine Entscheidung ist. Sie hat das zum Anlass genommen, 10 Dinge aufzuschreiben, die sie glücklich machen. Ich teile JesSis Einstellung. Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder die Entscheidung für sich selbst treffen kann: Will ich glücklich sein? Oder möchte ich für den Rest meiner Tage nörgeln und mich als Opfer der Umstände sehen? Wenn Ihr mal rechts in meine Leiste seht, findet Ihr auch ein entsprechendes Zitat von Voltaire, dass mich so angesprochen hat und Inhalt meiner Überzeugung, auch in Bezug auf die MS, ist, dass es beim Relaunch hier auf meinem Blog eingezogen ist. Es lautet: Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. Glück und Gesundheit bedeuten für mich eine Einheit. Denn ich spüre selbst, dass es mir gesundheitlich schlechter geht, wenn ich psychisch nicht gut drauf bin. Ehrensache also, dass ich JesSis Aufruf folge und Euch heute meine 10 Dinge vorstelle, die mich das Glück spüren lassen. Voilá: 1. Ein Lachen, aus vollem Halse, von …