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Lesung

Mein Buch: Lesung auf Facebook am 18.09. um 20 Uhr

Heute Abend werde ich eine kleine Lesung auf Facebook für Euch machen. Ich hoffe sehr, dass Ihr dabei seid! Stellt mir dabei auch gerne meine Fragen. Weitere Infos Durch meinen Auftritt auf dem roten Sofa bei NDR Das!, den Ihr Euch übrigens hier in der Mediathekt gerne anschauen könnt, sind viele neue Gesichter hier zu Mama Schulze, aber auch auf meine Facebook-Seite und meinen Instagram-Auftritt gekommen. Seit Tagen surrt es nur so bei mir- DER Hammer! Um das ein wenig zu feiern, aber auch meinen treuen Followern wieder einmal „Hallo!“ zu sagen, habe ich mir etwas überlegt: Ich werde heute, am 18. September 2017, um 20 Uhr eine kleine Lesung für Euch aus meinem Buch Alles wie immer, nichts wie sonst. Mein fast normales Leben mit multipler Sklerose* auf Facebook veranstalten. Dabei werdet Ihr auch die Möglichkeit haben, mir Fragen zu stellen oder das zu schreiben, was Ihr schon immer mal loswerden wolltet 😉 Wie funktioniert so eine Lesung auf Facebook? Ich habe die Möglichkeit, auf meiner Facebook-Seite ein Live-Video zu schalten. Das werde ich …

NDR DAS!

NDR DAS! Zu Gast auf dem roten Sofa

Gerade bin ich auf dem Weg nach Hamburg. Heute bin ich zu Gast auf dem roten Sofa bei NDR DAS! Los geht es um 18.15 Uhr und das auch noch live. Hilfe, ich bin ja schon etwas aufgeregt. Ich werde mit Bettina Tietjen über mein Buch Alles wie immer, nichts wie sonst. Mein fast normales Leben mit multipler Sklerose* zu sprechen. Gerade dachte ich schon mal panisch, dass ich im falschen Zug sitze und ich denke, das sagt schon einiges aus über meinen Gemütszustand. Passend zu meinem heutigen Termin in Hamburg, merke ich die beiden vergangenen Wochen mit einem fiesen Infekt und zerrupftem Schlaf (auch die Kinder hat/ hatte es erwischt) heute besonders: Mein rechtes Bein ist mal wieder taub und fühlt sich wie ein Fremdkörper an und meine Arme sind schwer. So ein Infekt macht ja auch jegliche Art der Bewegung, die ich so dringend benötige (weil ich mich damit MS-mäßig immer besser fühle), unmöglich. Dann habe ich obendrauf noch Rückenschmerzen und das macht alles noch präsenter, weil dann auch die Sensibilitätsstörungen usw. stärker …

Buchpremiere

Mein Buch: Die Buchpremiere

Am vergangenen Donnerstag, den 07. September 2017, war es endlich soweit: Mein Buch Alles wie immer, nichts wie sonst. Mein fast normales Leben mit multipler Sklerose* stand in den Buchläden. Und abends fand meine Buchpremiere statt. Leider ging es mir schon die Tage davor recht mies, denn ich hatte mit einer fiesen Erkältung zu kämpfen. So eine, bei der der Kopf- und die Glieder wehtun und man einfach nur noch liegen möchte. Das habe ich dann auch getan. Papa Schulze konnte es hier und da einrichten, von zu Hause aus zu arbeiten (ehrlich, ohne wäre es nicht gegangen) und liebe Kita- und Hortmamas haben Mini und Maxi abgeholt und vorbeigebracht bzw. mich mit Mittagessen versorgt. Falls Ihr das lest: Danke, Danke, Danke! Am Donnerstag bin ich dann wirklich nur wegen der Buchpremiere aufgestanden. Da ich einen Reizhusten hatte, der es mir unmöglich machte, die ganze Lesung alleine zu wuppen, hatten Papa Schulze und ich uns schon vorab abgestimmt, da er für mich einspringen wollte. Dank Schminke und Frisör (mein erstes Mal mit Waschen & Legen- …

Alles wie immer, nichts wie sonst

Mein Buch: Alles wie immer, nichts wie sonst: Mein fast normales Leben mit Multipler Sklerose

Am 14. Mai war er wieder: Der Eurovision Song Contest hat stattgefunden. Seit 7 Jahren bedeutet das Event für mich, innezuhalten und zu refklektieren. Ich sehe es wieder vor mir, als wäre es erst gestern gewesen: das Krankenhauszimmer, 2 Betten, aber nur meines – das linke am Fenster – ist belegt. Der Fernseher in der linken oberen Ecke läuft. Es ist 23 Uhr, Papa Schulze ist gerade nach Hause gegangen. Wir haben uns gemeinsam die Darbietungen aller teilnehmenden Länder beim ESC angeschaut, gelästert & mit den Augen gerollt. Nun geht es an die Punktevergabe. Und die schaue ich mir alleine an. Vor drei Tagen bin ich ins Krankenhaus gekommen, weil meine ganze rechte Körperhälfte taub war. In zwei Tagen werde ich mit der nahezu gesichterten Diagnose „Multiple Sklerose“ nach Hause entlassen. Und ich? Ich sitze in meinem Krankenhauszimmer und mir laufen die Tränen die Wangen herunter. Ich weiß nicht, wie mein Leben mit Krankheit werden wird. Was das bedeutet, krank zu sein. „Wie soll ich damit leben?“, frage ich mich. „Werde ich je wieder glücklich …